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Nuklear Games

>Fukushima: A Nuclear War without a War: The Unspoken Crisis of Worldwide Nuclear Radiation< >Fukushima: A Nuclear War without a War: The Unspoken Crisis of Worldwide Nuclear Radiation<

>Der Atomkrieg findet bereits statt<

 

>Fukushima ist das grösste atomare Umweltdesaster der Menschheitsgeschichte, genau wie Deepwater Horizon im Golf von Mexiko das grösste Umweltdesaster darstellt was die Ölverschmutzung betrifft. Die Schäden an Mensch und Natur sind unbeschreiblich und werden Jahrhunderte wirken. Beide Katastrophen werden aber von der Politik und von den Medien praktisch komplett verschwiegen. Vom Ausstieg aus der Atomenergie, die nach Fukushima laut gefordert wurde und über die "Energiewende", hört man auch nicht mehr viel.

 

Eine berechtigte Frage ist, wo sind die ganzen Umweltorganisationen? Wo ist Grünpiss und der WWF, deren selbstgestellte Aufgabe es doch ist, die weltweite Naturzerstörung Einhalt zu gebieten? Von denen hört man nichts. Was haben die aber wegen Tschernobyl, Brent Spar und Exxon Valdez damals für ein Theater veranstaltet. Im Vergleich dazu sind Fukushima- und das Golf-Desaster hunderttausend Mal schlimmer. Aber diese Heuchler und Spendenabzocker der Gutmenschen sagen ja auch nichts zur Verseuchung ganzer Landstriche durch Uranmunition der NATO, oder dass das US-Militär der grösste einzelne Produzent von CO2 auf der Welt ist und vom Kyoto-Protokoll ausdrücklich ausgenommen wurde.

Der eine Reaktorunfall von Tschernobyl 1986 war bis letztes Jahr die grösste Atomkatastrophe der Geschichte und hat über die Jahrzehnte ca. 1 Millionen Menschen getötet. In Fukushima explodierten im März 2011 FÜNF Reaktoren und die Kernschmelze ist immer noch in Gange und sie brodeln unkontrolliert vor sich hin. Es wird geschätzt, der radiokative Niederschlag und die Verseuchung des Bodens und des Meeres wird hunderte Millionen Menschen weltweit über die nächsten Jahrzehnte töten. Die ganze nördliche Hemisphere ist davon betroffen.

Grosse Partikelmengen an Plutonium, Strontium, Cäsium und andere hochgiftige Elemente sind überall verteilt und so in den Wasser- und Nahrungskreislauf von Japan, Nordamerika und auch Europa gelangt. Ein halbes Kilo Plutonium gleichmässig über die Welt verstreut und eingeatmet reicht aus die ganze Menschheit auszurotten. Ein Millionstel Gramm Plutonium verursacht Krebs. In Fukushima reden wir aber von vielen Tonnen an Plutomium und die Kraftwerksbetreiber und die Behörden haben nichts im Griff. Von der Halbwertszeit will ich gar nicht reden, die beträgt nämlich "nur" 24'100 Jahre. Der ganze tödliche Dreck gelangt laufend weiter in die Umwelt.

Was wir gerade erleben ist eine ernsthafte Bedrohung der Menscheit auf diesen Planeten. Das fiese an der radioaktiven Strahlung ist die langsame Wirkung, ausser man ist sehr hohen Dosen ausgesetzt, dann dauert es nur Tage bis zum Tod. Es kann Jahrzehnte dauern bis die Strahlenkrankheiten sichtbar werden. Noch fieser oder verbrecherischer ist die Tatsache, die Umweltschutzministerien in Japan, USA, Kanada und hier in Europa, halten die Strahlenmesswerte unter Verschluss, weil sie die Bevölkerung nicht alarmieren wollen, oder sie haben die sogenannten Grenzwerte einfach erhöht.

Das Desaster in Japan wird als "Atomkrieg ohne Krieg" beschrieben und der bekannte japanische Buchautor Haruki Murakami sagte dazu, "Diesmal hat keiner eine Bombe auf uns geworfen ... wir haben die Bühne selber bereitet, wir haben das Verbrechen mit unseren eigenen Händen begangen, wir zerstören unser eigenes Land und wir zerstören unser eigenes Leben."

Aber die Bedrohung die von Fukushima ständig ausgeht macht keine Schlagzeilen mehr und wir werden nicht über die Gefahren aufgeklärt und gewarnt. Wenn überhaupt darüber berichtet wird, dann stellt man die Behauptung auf, die Lage wäre dort völlig unter Kontrolle, es gebe kein Grund zur Sorge. Dabei liegen sagenhafte 4'400 Tonnen an Brennstäben in den fünf Kraftwerken herum und schmelzen vor sich hin, geben ständig Stahlung und radioaktive Partikel ab, verseuchtes Kühlwasser fliesst laufend ins Meer, der ganze Pazifik wird davon betroffen.

Am schlimmsten ergeht es Japan selber, denn ein Grossteil des Landes ist realistisch betrachtet unbewohnbar. Die öffentliche Gesundheit ist durch verseuchtes Wasser und landwirtschaftliche Produkte stark gefährdet. Wahrscheinlich ist die ganze Lebensmittelkette in Japan kontaminiert. Hohe Strahlendosen sind in Tokyo gemessen worden, eine Megacity mit 39 Millionen Einwohnern. Aber sogar Städte die 300 Kilometer von Fukushima entfernt sind, wie Shizuoka, haben hohe Cäsium-Werte gemessen.

Die Behörden in Japan verschweigen die Lage deshalb, weil man 100 Millionen Menschen gar nicht evakuieren kann, obwohl man es müsste. Wo sollen sie denn auch hin? Also wird so getan wie wenn keine Gefahr besteht und alles unter dem Deckel gehalten. Über die Jahre werden die Menschen einfach verrecken, die Krebsrate wird sich verdoppeln und verdreifachen und der Fatalismus einkehren. Eigentlich ist Japan als Nation fertig.

Der Tsunami hat weite Teile der Ostküste zerstört. Ein grosses Gebiet um Fukushima ist evakuiert. Alles was aus dem Boden wächst und sich im Wasser tumelt ist verseucht. Die Stromversorgung ist wegen der Abschaltung der Atomkrafterke erheblich eingeschränkt. Das Land war vorher schon Schuldenweltmeister mit über 200 Prozent Verschuldung im Vergleich zum BIP. Jetzt müssen sie sich für den Wiederaufbau noch mehr verschulden. Die Industrieproduktion ist erheblich zurückgegangen und die Regierung vermeldet das erste Handelsdefizit seit 30 Jahren, und das als top Exportland.

Dazu kommt, viele Abnehmer von japanischen Produkten kaufen nichts mehr, weil sie glauben die Ware ist radioaktiv verseucht oder sie ist es tatsächlich. So hat Russland den Import von japanischen Gebrauchtwagen gestoppt, nachdem im Hafen von Wladiwostok bei den Fahrzeugen hohe Strahlungswerte gemessen wurden. Viele Teile die in die Welt exportiert werden sind davon betroffen, was die Verseuchung überall hin trägt. "Made in Japan" könnte zu einem Stigma werden, was erhebliche Auswirkungen auf den internationalen Handel haben wird.

Was hören wir darüber? Fast nichts. Es heisst nur, "Leute weitergehen, hier gibts nichts zu sehen." Wir werden durch völlig unwichtigen banalen Mist abgelenkt und es wird so getan, wie wenn Fukushima gar nicht passiert wäre. Wie wenn die Verseuchung sich nicht ständig ausbreitet und uns früher oder später trifft. Ich sag ja, Tschernobyl ist ein Klacks dagegen. Dort haben sie wenigstens einen Sarkophag als Eingrenzung der Strahlung drüber gebaut.

Die Anlage mit den fünf ausser Kontrolle geratenen Reaktoren ist so gross, die wissen gar nicht wie sie die jemals in den Griff bekommen und einen dichten Schutzbau darüber stülpen sollen. Wie soll man auch Bauarbeiten anfangen, wenn eine unkontrollierte Kernspaltung mit erheblicher Strahlungsbelastung stattfindet? Da verrecken ja die Arbeiter wie die Fliegen, was ja eh schon mit der Notmannschaft die dort eingesetzt wurde passiert ist.

Die Unfähigkeit das Problem zu lösen und uns über was wirklich passiert zu informieren, wird noch durch etwas anderes übertrupft. Es wird uns der Iran als der Bösewicht überhaupt ständig vorgeführt. Ja diese Psychophaten die sich Führer der westlichen Industriestaaten nennen, reden davon, die iranischen zivilen Atomanlagen mit einem Präventivkrieg zu zerstören, sogar mit Atombomben, um die angeblichen unterirdischen Verstecke zu erreichen. Was für eine atomare Verseuchung löst denn das erst aus?

Sogar wenn diese Kriegshetzer nur konventionelle Waffen als "Bunkerbrecher" einsetzen, dann werden die Sicherheitsbehälter aufgesprengt und das radiokative Material gelangt in die Umwelt. Dann haben wir noch so ein Fukushima-Ereignis im Mittleren Osten. Alleine deswegen ist ein Krieg gegen den Iran völliger Wahnsinn und jeder der diesen befiehlt, ermöglicht oder nur beführwortet, ist ein Verbrecher gegen die Menschheit und muss sofort verhaftet werden.

Fukushima mag ein Atomkrieg ohne Krieg sein, schlimm genung. Aber was der Westen mit dem Iran vor hat, könnte zu einem richtigen führen, mit Russland und China auch noch dabei. So nahe an einem nuklearen Winter standen wir seit der Kubakrise 1962 nicht mehr. Diese Typen an der Macht sind so irre, die sind im Stande und machen es noch. Die Amis hatten ja schon mal keine Skrupel mit Hiroshima und Nagasaki. Es muss nur eines der vielen westlichen Kriegsschiffe die sich im Persischen Golf auf die Füsse treten "zufällig" einen Treffer abkriegen, dann gehts los.

Aber wie ich bereits oben erwähnt habe, das schlimmste was passiert ist und über was die Politiker und Medien völlig schweigen, ist die Verseuchung durch den Einsatz von DU-Munition in den Kriegen des Pentagon und der NATO. Damit ist die ganze Welt kontaminiert. Was hier stattgefunden hat und noch immer stattfindet ist ein gigantisches Verbrechen gegen die Menschheit. Völlig unschuldige Zivilisten und neugeborene Babys werden über Generationen die Strahlenschäden davontragen.

Wenn einmal der zerstäubte Urankern der Munition in die Umwelt gelangt, in die Erde, ins Wasser und in die Luft, dann bleibt dieser für Tausende von Jahren dort. Aber der radiokative Dreck bleibt nicht in den Kriegsgebieten liegen, wie den Balkan, Afghanistan, Irak und Libyen, sondern wird durch den Wind über die ganze Welt verteilt. Was hier stattfindet ist ein langsamer Genozid der ganzen Menschheit, durch tödlichen Krebs und erhebliche Erbschäden und Missbildungen bei Kindern.

Experten gehen davon aus, 340 Tonnen abgereicherten Uran wurde im ersten Golfkrieg 1991 verschossen, 510 Tonnen im Balkankrieg, mindestens 1'000 Tonnen in Afghanistan und 2'400 Tonnen im Irak seit 2003. Wieviel in Libyen abgeworfen wurde kann man nur erahnen. Das Zeug ist nicht einfach verschwunden, sondern liegt als radiokativer Staub überall herum. Eigentlich müsste man die ganze Erdoberfläche auf eine Tiefe von 1 Meter in diesen Ländern abtragen und als Sondermüll entsorgen, eine Aufgabe die unbezahlbar und nicht durchführbar ist.

In Japan genau so. Jeden Tag seit bald einem Jahr verteilen sich die tödlichen Partikel und nichts passiert dagegen. Die rotten sich selber aus. Und jetzt wollen die Kriegshetzer auch noch die zivilen Atomanlagen im Iran bombardieren und damit eine weitere Quelle der Verseuchung eröffnen und möglicherweise den III. WK auslösen. Dabei findet der Atomkrieg mit den schädlichen Folgen gegen uns bereits statt. Wir werden von Wahnsinnigen regiert und niemand hält sie auf.

Aber guckt nur weiter die Lügenglotze, geht brav arbeiten, zahlt Steuern und konsumiert schön, steckt den Kopf in den Sand und ignoriert alles. Stecht doch den Boten der Wahrheit weiter das Messer in den Rücken und verteidigt die Täter an der Macht. Oder höre ich als Ausrede, ich kann ja eh nichts dagegen machen? Genau. Dabei passiert alles auf der Welt nur weil wir es zulassen. Keiner kann mehr sagen, man hätte von nichts gewusst.<

 

Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/der-atomkrieg-findet-bereits-statt.html

universo 0242 universo 0242
>Die heimliche nukleare Verseuchung der Erde – Krieg gegen die Menschheit < >Die heimliche nukleare Verseuchung der Erde – Krieg gegen die Menschheit <

>"Wir haben nichts zu bereuen"Erste Atombombe über Hiroshima<

>"Friedlich in die Katastrophe" von Holger Strohm  Eine Dokumentation über Atomkraftwerke< >"Friedlich in die Katastrophe" von Holger Strohm Eine Dokumentation über Atomkraftwerke<

>Zum Autor Holger Strohm, geboren 1942 in Lübeck, studierte Fertigungstechnik in Berlin, Business Administration in Göteborg, Betriebskommunikation an der Universität Toronto, Betriebspsychologie an der Universität Berkeley und an der Universität Hamburg Erziehungswissenschaften. Tätigkeit in der Industrie und als Sachverständiger für die US-ERDA in Fragen der Reaktorsicherheit und das US-Senate Committee on Government Operations für Atombombenexport und nuklearen Terrorismus, für UNO-Gremien für Klimaschutz sowie den Innenausschuss des Deutschen Bundestages für Reaktorökonomie und organisatorische Sicherheit. Er beriet Staatsminister Olof Palme in Energie- und Schulungsfragen. Atomindustrie, Justiz und polizeiliche Dienste haben versucht, Holger Strohm als kompetenten Kritiker der Atompolitik mundtot zu machen.<

 

Quelle: http://www.edition-nautilus.de/programm/politik/buch-978-3-89401-748-4.html

>Hat es in Japan gar kein Erdbeben der Stärke 9,0 gegeben? Neuer Bericht behauptet: Fukushima wurde in Wirklichkeit durch eine Atomwaffe »unter falscher Flagge« zerstört<

von Ethan A. Huff

 

>Was wäre, wenn das angebliche Erdbeben der Stärke 9,0 oder mehr vom 11. März 2011 vor der Ostküste Japans und der anschließende Tsunami, der das Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zerstörte, in Wirklichkeit ein vorsätzlicher Angriff unter falscher Flagge war, bei dem Atomwaffen eingesetzt wurden? Der freie Journalist Jim Stone liefert schlüssige Belege dafür, dass die offizielle Darstellung der Katastrophe ein Schwindel ist, um einen konzertierten Angriff auf Japan – möglicherweise als Antwort auf das japanische Angebot, dem Iran angereichertes Uran zu liefern – zu vertuschen.

Ein tatsächliches Erdbeben der Stärke von über 9,0 hätte ganz Japan dem Erdboden gleichgemacht

 

Stellen Sie sich zunächst einmal die zerstörerische Kraft eines tatsächlichen Erdbebens der Stärke 9,0 vor – was etwa 100 Mal stärker wäre als das Hanshin-Erdbeben der Stärke 6,8, durch das 1995 die Stadt Kobe, die 12,5 Meilen (circa 20 Kilometer) vom Epizentrum entfernt lag, weitgehend zerstört wurde und bei dem 6.400 Menschen den Tod fanden. Hätte das Erdbeben vom 11. März tatsächlich die Stärke 9,0 gehabt, so wäre im Umkreis von 1.000 Meilen (circa 1.600 Kilometer) vom Epizentrum kein Stein auf dem anderen geblieben – und doch gab es in der Stadt Sendai, die nur rund 48 Meilen (knapp 80 Kilometer) vom Epizentrum entfernt liegt, kaum nennenswerte Gebäudeschäden.

Tatsächlich waren nur in den vom Tsunami betroffenen Gebieten, und dazu gehört das Kernkraftwerk Fukushima, erhebliche Zerstörungen zu verzeichnen. Abgesehen von den immensen Schäden, die der Tsunami an dem Kernkraftwerk hervorgerufen hat – in anderen, nahe dem Epizentrum gelegenen Städten und Gemeinden, die nicht vom Tsunami getroffen wurden, verursachte das Erdbeben kaum größere Beschädigungen, was die Vermutung nahelegt, dass das Erdbeben auch nicht annähernd eine Stärke von 9,0 aufwies. Laut Stones Untersuchung ergaben einige Messungen eine Stärke von höchsten 6,67 für das Erdbeben vor der Küste Japans, während der nachfolgende Tsunamis tatsächlich eine Wucht aufwies, die bei einem Beben der Stärke 9,0 aufgetreten wäre.

 

In vom Tsunami getroffenen Ortschaften und Städten schien man sich der drohenden Gefahr nicht bewusst

 

Noch ein weiterer Faktor sollte berücksichtigt werden: In den vom Tsunami betroffenen Ortschaften und Städten war man sich anscheinend bis wenige Minuten, bevor dieser auf die Küste traf, der drohenden Gefahr überhaupt nicht bewusst. Wenn es tatsächlich ein Erdbeben von 9,0 gegeben hätte, wie behauptet wird, so hätte es in diesen Gebieten nicht nur enorme Schäden gegeben, sondern die Einwohner hätten in den 40 Minuten zwischen dem angeblichen Erdbeben und dem Auftreffen des Tsunamis mit der Evakuierung des Gebiets begonnen.

 

Videoclips und Fotos aus Ortschaften und Städten, die wenig später von dem herannahenden Tsunami heimgesucht wurden, zeigen, dass das Leben noch Minuten vor der Katastrophe ganz normal weiterlief. Man erkennt Menschen auf den Straßen, intakte Gebäude, alles scheint an seinem Platz, obwohl es doch angeblich Augenblicke zuvor ein Mega-Erdbeben gegeben hat. Werfen Sie selbst einen Blick auf Stones Informationen sowie auf verfügbare Bilder und Videos, und überlegen Sie, ob die offizielle Darstellung im Lichte der tatsächlichen Geschehnisse überhaupt einen Sinn ergibt.

 

Die Schäden in Fukushima, besonders die am nicht in Betrieb befindlichen Reaktor 4, können unmöglich durch Überflutung oder ein Erdbeben entstanden sein

Laut Stones Analyse sind die Schäden am Kernkraftwerk als Folge einer einfachen Überflutung oder selbst eines Erdbebens der Stärke 9,0 unvorstellbar, einmal angenommen, dass es überhaupt ein Erdbeben gegeben hat. Hochauflösende Luftaufnahmen des zerstörten Kraftwerks vom 24. März zeigen nicht nur, dass der Reaktor 3 trotz wiederholter gegenteiliger Behauptungen überhaupt nicht mehr zu sehen ist, sondern auch einen völlig zerstörten Reaktor 4.

 

Erinnern Sie sich noch an die schwere Explosion, die sich wenige Tage nach dem Tsunami im Reaktor 3 ereignete? Diese Katastrophe, für die eine Wasserstoffansammlung verantwortlich gemacht wurde, hätte unmöglich eine Folge der Beschädigung durch Erdbeben oder Tsunami sein können, da nach dem Zwischenfall von Three Miles Island ein spezieller Notfall-Kamin für den Fall einer Wasserstoffansammlung angelegt worden war. Der Betrieb dieses Kamins erfordert keinen elektrischen Strom, er war also zur Zeit der Explosion voll funktionsfähig und hätte eine Wasserstoffansammlung entschärft.

 

Und was ist mit der mysteriösen Explosion im Reaktor 4, zu der es kam, obwohl der Kernbrennrennstoff entfernt und der Reaktor angeblich nicht in Betrieb war? Selbst im schlimmsten Fall einer völligen Schmelze der Brennstäbe hätte die nachfolgende Explosion nicht so stark sein können, dass die dicken Betonwände von Reaktor 4 zerstört wurden, wie es tatsächlich geschah. Und Reaktor 4 wurde durch diese Explosion so schwer beschädigt, dass man buchstäblich mit seinem Einsturz rechnete.

 

Was aber war die Ursache für diese schweren Explosionen in den Reaktoren 3 und 4? Laut Stone wurden Atomwaffen eingesetzt, um diese Strukturen zu zerstören. Eine Sicherheitsfirma namens Magna BSP soll vor der Katastrophe zahlreiche »Sicherheitskameras« in den Reaktoren installiert haben. Diese Kameras hatten ein Gewicht von über 1.000 (amerikanischen) Pfund und sahen wie Atomwaffen vom »Gun«-Typ aus.

 

Wenn man nun zwei und zwei zusammenzählt, dann sieht alles danach aus, dass als Sicherheitskameras getarnte Atomwaffen eingesetzt wurden, um die Reaktoren in Fukushima in die Luft zu sprengen. Vielleicht erklärt das, warum in den Tagen nach der Katastrophe eine Informationssperre über Reaktor 4 verhängt wurde.

 

Fügt man dieser Mischung nun einen nuklear ausgelösten Tsunami und ein entsprechendes Erdbeben hinzu, so hat man den perfekten Sündenbock – dass absichtlich gegen ein Atomkraftwerk vorgegangen und natürlichen Ursachen die Schuld gegeben wird.

 

Bei kritischer Analyse der Fakten erscheint die offizielle Darstellung wie eine Verschwörungstheorie

 

Bevor Sie diese Information als weitere verrückte Verschwörungstheorie vom Tisch wischen, nehmen Sie sich die Zeit, Stones Analyse zu studieren und über die Gesetze der Physik angesichts der Informationen aus den Medien nachzudenken. Wäre es überhaupt möglich, dass bei einem tatsächlichen Erdbeben der Stärke 9,0 in nahe gelegenen Städten, die vom Tsunami nicht getroffen wurden, kaum nennenswerte Schäden entstanden? Warum hat die Tokio Electric Power Company (TEPCO) entscheidende Informationen über Reaktor 4 so lange zurückgehalten? Und warum gab es so starke Beschädigungen durch vermeintliche Explosionen, die diese rein physikalisch gar nicht hätten hervorrufen können?

 

Diese und andere Fragen nähren Zweifel in Bezug auf die offizielle Darstellung über Erdbeben und Tsunamis in Japan. Die Gründe, warum jemand einem anderem bewusst eine solche Katastrophe zufügen würde, sind natürlich ein ganz anderes Thema, aber dass diese Katastrophe bewusst herbeigeführt wurde, ist eine Möglichkeit, die jeder kritisch Denkende in Erwägung ziehen sollte.<


Quelle: Abel Danger


Quelle: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/ethan-a-huff/hat-es-in-japan-gar-kein-erdbeben-der-staerke-9-gegeben-neuer-bericht-behauptet-fukushima-wurde-.html

 

Japan Earthquake Registered Only 6.67 - Nuclear Induced Tsunami - Japan Offers Iran Enriched Uranium - An Act of War? - Japan: Knife At Its Throat

>Japan: Gedicht einer Fukushima-Schülerin<

>+ 07.04.2011 + "Liebe FreundInnen, ich möchte das Gedicht einer Schülerin aus Japan (Fukushima) gerne verbreiten, weil es die Wahrheit ist! ...

... Und weil ich die Verlogenheit der Politiker, Lobbyisten etc. auch nicht mehr ertrage und die Welt auch für unsere Kinder und deren Kinder noch lebenswert sein soll, mit Ehrlichkeit, Empathie und allem, was menschlich und liebenswert ist! Diese Katastrophe in Japan ist so unvorstellbar schrecklich! 

Dieses Gedicht bringt all das zum Ausdruck so gut mit frischen Augen von einer 16-jährigen, dass ich fest davon überzeugt bin, es hat eine sehr wichtige Botschaft auch für Deutsche!  Mit herzlichem Gruß - Koji Mochizuki" 

..............................................................................................................

Hilf mir,

ich bin eine Schülerin

aus Minami-Soma in Fukushima.

 

Durch den Tsunami habe ich Freunde verloren,

meine Freunde haben ihre Eltern verloren,

meine beste Freundin steckt in Minami-Soma, weil sie ohne Benzin nicht fliehen kann.

 

Nur mit Telefon und Email

kann ich sie ermuntern.

 

Ich kämpfe jetzt mit der Furcht

vor der Radioaktivität.

 

Ich bin aber resigniert.

 

Mit sechzehn

Bin ich bereit für den Tod;

Ich fühle den herannahenden Tod.

 

Wäre ich auch gerettet,

so müßte ich ständig mit der Furcht vor der Radioaktivität leben.

 

Die Politiker, der Staat,

die Massenmedien, die Experten,

die Bosse des AKW,

sie alle sind Feinde.

Sie alle sind Lügner.

 

Das Fernsehen berichtet immer weniger über das AKW,

immer dieselbe Szene des Tsunami,

herzlose Interviews durch die Medien,

Beileidsbekundung nur als Lippenbekenntnis,

der Politiker, der den AKW-GAU als „Naturkatastrophe“ bezeichnet.

 

Politiker, helfen Sie uns mit Ihrem Gehalt und Ihren Ersparnissen.

Hören Sie auf mit dem Luxus und

helfen Sie den Opfern zu überleben.

 

Nicht nur Befehle erteilen,

nicht nur von sicheren Orten zuschauen,

sondern bitte vor Ort uns helfen!

 

Wir sind vernachlässigt,

wahrscheinlich wird Fukushima isoliert.

 

Wir werden vernachlässigt,

wir werden von dem Staat getötet.

 

Wir Katastrophenopfer werden dem Staat, der uns vernachlässigt hat, nie verzeihen, wir werden ihn immer hassen. 

Ich möchte demjenigen, der diesen Zettel gelesen hat, mitteilen:

Sie wissen nicht, wann ein für Sie wertvoller Mensch plötzlich verschwindet. Stellen Sie sich vor, dass derjenige, der jetzt nebenan lacht, plötzlich verschwindet.

 

Gehen Sie bitte mit ihm behutsamer um,

Unsere Schule, in der wir unsere Jugend verbringen,

ist zur Leichenhalle geworden,

 

In der Turnhalle, in der wir Sport und Clubaktivitäten treiben, liegen nun die reglosen Toten.

 

Wie kann ich die Wahrheit möglichst vielen mitteilen?

Wenn auch nur einer diesen Zettel liest,

wäre ich glücklich.

 

Ich habe mir überlegt und so einen Zettel geschrieben.

Ich entschuldige mich und ich bedanke mich. 

...................................................................................................... 

Schülerin wohnhaft ganz nah zum havarierten AKW Fukushima, veröffentlicht am 30.03.2011 in: http://ameblo.jp/tsukiji14/entry-10844839979.html

Übersetzt von Koji Mochizuki

.............................................................................................................. 

Der japanische Fotojournalist, Ryuichi Hirokawa, hat insgesamt mehr als 50 Male Tschernobyl besucht und alles Mögliche fotografiert. Für jedes Jahr erstellt er Tschernobyl-Kalender mit seinen Fotos, dessen Erlös er restlos in den Fonds zur Rettung strahlenerkrankter Kinder von Tschernobyl Chernobyl Children's Fund, Japan hineinfließen läßt. Kalender 2010 brachte ca. 16.451 EUR zusammen!

Quelle:

Koji Mochizuki 2011 <

ameblo.jp/tsukiji14/entry-10844839979.html

Quelle: http://www.sonnenseite.com/Aktuelle+News,Japan-+Gedicht+einer+Fukushima-Schuelerin,6,a18779.html

>Gesellschaft für Strahlenschutz: Super-GAU ist längst Realität<

>Berlin (LiZ). Offizielle Mess-Daten aus einer Entfernung von bis zu 200 Kilometern um das zerstörte japanische AKW Fukushima Daiichi erreichen mittlerweile die Größen- Ordnung wie bei der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl im Jahr 1986. Darauf weist Sebastian Pflugbeil, Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz, hin. Nach seiner Einschätzung gehe "das Problem in Japan erst los."

 

Um seine Einschätzung zu untermauern verweist Pflugbeil auf die Mess-Daten, die auf der Internet-Seite der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA veröffentlicht wurden.* Diese stammen vom Betreiber Tepco und den japanischen Behörden. Noch in 200 Kilometer Entfernung des zerstörten AKW Fukushima Daiichi wurden demnach erhöhte Gamma-Dosis-Raten und Beta-Gamma-Kontaminationen gemessen. Die Mess-Daten liegen zwischen 200 und 6900 mSv/h. Die übliche - zum Teil noch durch die Atombomben-Tests der 1960er Jahre verursachte - generelle Hintergrundstrahlung beträgt rund 0,0001 mSv/h (0,1 µSv/h). Die IAEA gibt an, dass hohe Werte von Beta-Gamma-Kontaminationen zwischen 16 und 58 Kilometer Entfernung vom AKW Fukushima Daiichi gemessen wurden. Die Werte liegen zwischen 200.000 und 900.000 Becquerel (Bq) pro Quadratmeter. Laut IAEA ist nicht auszuschließen, dass solche hohen Werte auch in größeren Entfernungen auftreten. Bislang war die IAEA, deren Aufgabe in der weltweiten Propagierung und Sicherung der "friedlichen" Nutzung der Atomenergie besteht, eher durch die Verharmlosung der Lage in Fukushima aufgefallen.

 

Zur Bewertung dieser Zahlen liegt ein Vergleich mit der Tschernobyl-Katastrophe nahe. Sogenannte Hot Spots" (deutsch: heiße Spitzenwerte) wurden von den Behörden damals als lokal begrenzte Kontaminationen von mehr als 555.000 Becquerel pro Quadratmeter definiert. Es handelt sich dabei um dieselbe Größenordnung, die in Japan im Umkreis zwischen 16 und 58 Kilometer gemessen wurde. Die Ausdehnung dieser Zone in Japan und die dortige Strahlenbelastung ist vergleichbar mit der Sperrzone westlich von Tschernobyl.

Diese Zahlen belegen, dass es sich bei den Unfällen im AKW Fukushima Daiichi längst nicht mehr um einen GAU handelt, denn dabei handelt es sich definitionsgemäß um den "größten anzunehmenden Unfall", für den die Sicherheitsvorkehrungen eines Kraftwerks ausgelegt sind. Ein Super-GAU ist allein bereits dadurch eingetreten, dass weitaus mehr Radioaktivität in die Umgebung der Anlage ausgetreten ist, als im sogenannten Normalbetrieb abgegeben werden darf. Laut Pflugbeil dürfe auch die radioaktive Kontaminierung des Meeres nicht bagatellisiert werden. Die veröffentlichten Mess-Ergebnisse weisen darauf hin, dass es zumindest in einem der Reaktoren des AKW Fukushima Daiichi zu einer Kernschmelze gekommen ist. Ob dabei nur ein Teil oder das gesamte Inventar an radioaktiven Brennelementen geschmolzen ist, kann bei der gegenwärtigen De-facto-Nachrichten-Sperre und den widersprüchlichen Aussagen von offiziellen japanischen Stellen nicht beurteilt werden.

 

Obwohl in den Mainstream-Medien nach wie vor überwiegend abgewiegelt und verharmlost wird, sprechen die Mess-Ergebnisse eine deutliche Sprache. Sebastian Pflugbeil rät daher dringend zu weiteren Evakuierungsmaßnahmen. Prekär ist allerdings die Lage für den Großraum Tokio, in dem rund 35 Millionen Menschen leben, und der mit den heute verfügbaren Mitteln nicht evakuiert werden kann.

 

Nach der Warnung vor radioaktivem Jod im Leitungswasser von Tokio gibt es unterdessen kaum noch abgefülltes Wasser in Flaschen zu kaufen. Viele Bewohnerinnen der Hauptstadt versuchten daraufhin, in Online-Shops Wasser zu bestellen. Das verfügbare Angebot reiche aber nicht für alle aus, berichtete der Fernsehsender NHK. Die Behörden ordneten an, dass Babys in 23 Stadtteilen von Tokio sowie in fünf weiteren Städten kein Leitungswasser mehr zu trinken bekommen sollten. Bei Messungen in einer zentralen Wasseraufbereitungsanlage der Hauptstadt waren erhöhte Werte von radioaktivem Jod-131 festgestellt worden.

 

Nach Einschätzung von Pflugbeil könne die Schadensentwicklung im Atomkraftwerk mit den gegenwärtigen Methoden wie dem notdürftigen Kühlen mit Meerwasser bestenfalls gebremst werden, weitere schlimme Ereignisse könnten eventuell eingedämmt werden. Allerdings sei kein effektiver Ansatz erkennbar, wie das Schlimmste noch verhindert werden könne. Niemand wisse, wie die Prozesse in den Reaktoren zeitlich weiter ablaufen werden. Pflugbeil glaubt auch nicht, dass sich die Situation stabilisiert hat. Das halte er für ein Gerücht. "Also die Prozesse, die dort stattfinden, haben eine negative Tendenz. Die Versuche, die gemacht wurden mit den Hubschraubern und den Feuerwehrspritzen, haben die Sache vielleicht ein klein wenig verzögert, aber die Probleme überhaupt nicht gelöst. Der Zerfall des radioaktiven Materials geht weiter." Es sei damit zu rechnen, dass sich der jetzt zu beobachtende Zustand über Wochen und Monate hinzieht und möglicherweise weiter verschärft. Das sei "wahrscheinlich nicht zu stoppen."

 

 

 

Anmerkungen

* Link zur Seite der IAEA:
http://www.iaea.org/newscenter/news/tsunamiupdate01.html

Siehe auch unsere Artikel:

      Die Situation in den havarierten japanischen AKW
      Stand: Sonntag 16 Uhr (13.03.11)

      Notkühlfall in japanischem AKW
      Situation in Reaktor Fukushima Daiichi I spitzt sich zu
      (11.03.11)

      Nach jahrelangem Stillstand
      Japanischer Schneller Brüter Monju im Probebetrieb
      (7.05.10)

      Feuer in japanischem AKW
      Ein Arbeiter verletzt (5.03.09)

      Brand im weltgrößten AKW
      Seit Juli wegen Erdbeben-Schäden
      auf unabsehbare Zeit abgeschaltet (20.09.07)

      Japanisches AKW durch Erdbeben schwerer beschädigt
      als bisher bekannt
      Über 50 Prozent mehr Radioaktivität ausgetreten
      (18.07.07)

      Erdbeben verursachte Unfall in japanischem AKW
      Radioaktives Wasser trat aus (16.07.07)

      Schweres Erdbeben erinnert an
      AKW-Stilllegung vor einem Jahr (26.03.07)

      Japan: AKW Shika abgeschaltet
      Gericht erkennt auf mangelhafte Erdbebensicherheit
      (25.03.06)

      11 AKWs in Japan abgeschaltet
      Zweiter japanischer Strom-Konzern
      muss Konsequenzen ziehen (14.08.04)

      Atom-Ausstieg ist möglich
      in Japan 17 AKWs abgeschaltet (22.04.03) <

 

Quelle: http://www.linkszeitung.de/akwjap110323liz.html

 

 

Anti-Atom Appell - Werner Altnickel befragt Holger Strohm zu den Gefahren der Atomkraft.

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