>Der Beweis die NWO ist ein Plan der Elite<
>Alles was wir heute erleben, die Verwandlung der westlichen Gesellschaft in eine globale Konzerndiktatur, wurde seit langem von der Elite
geplant und von wachen Geistern bald aufgedeckt und vorhergesagt. Dazu verweise ich auf meinen Artikel: "Der grosse Plan - was sie mit uns vorhaben", der als Einstieg und Ergänzung zu
diesem lesenwert ist.
Ein weiterer Beweis, die Neue Weltordnung (NWO) ist ein Plan der Elite, sind die Ansprachen von Robert Welch (1899 - 1985), Gründer der John Birch Society. In seiner
Rede aus dem Jahre 1974 sagte er genau das vorraus, was heute bereits von der Elite umgesetzt wurde und er berschreibt die Lösungen die heute noch oder wieder Gültigkeit haben.
Robert Welch war ein erfolgreicher Unternehmer, der für seine Caramel-Bonbons in Amerika bekannt wurde. So stelle seine Fabrik Schleckstengel unter dem Namen Sugar
Daddies und Bonbons wie Sugar Babies, Junior Mints, und Pom Poms her. Als reicher Mann ging er 1956 in Rente und witmete sich verstärkt gesellschaftlichen und politischen Themen. Bereits vorher
war er politisch Aktiv und versuchte sich zuletzt als Präsidentschaftskandidat der Republikaner 1952. Als solcher sah er was hinter den Kulissen wirklich abgeht.
Er kam zu der Erkenntnis, die sogenannte Weltverschwörung wäre nicht die der Kommunisten, sondern es gebe eine höhere Macht darüber. Der Kommunismus wäre nur eine
Front für eine wie er sagte "Meisterverschwörung", mit Wurzeln im Kreis der Illuminati und der Kern würde aus "Insidern" der Finanzoligarchie bestehen, wie die Rothschilds und Rockefellers und
deren Organisationen, wie die Bilderberger, die Council on Foreign Relations und die Trilateral Commission.
Mittlerweile ist es geschichtlich belegt, die Oktoberrevolution in Russland wurde von den Geldelite finanziert und Lenin holte sich seine Instruktionen von
Rothschild ab, als er in Genf wohnte und ein gerngesehener Gast in der Rothschild-Villa war. Das sozialistische Gesellschaftsexperiment oder "Social Engineering" war immer schon und ist bis heute
eine Idee der Geldelite, unter dem Deckmantel der Verbesserung gesellschaftlicher Strukturen und Schaffung einer idealen Gesellschaft. In der Praxis ist es wieder nur ein Versklavung und die
Herrschaft der 1% über die 99%.
Eine andere Methode ihre Macht auszuüben ist die von "herrsche und teile", in dem sie beide Seiten mit Geld versorgen, denn Krieg ist das beste Geschäft und egal wer
gewinnt, sie sind immer die Sieger. Der erste Weltkrieg wäre nach sechs Monaten schon zu Ende gewesen, wenn die kriegsführenden Staaten es aus eigenen Mitteln hätten zahlen müssen. So haben die
Bankster mit Krediten dafür gesorgt, dass er vier Jahre andauerte und 17 Millionen Menschen das Leben kostete. Deutschland hat erst 2010 die letzte Zahlung dafür geleistet. Das muss man sich mal
vorstellen, vier Jahre Krieg und dann 92 Jahre dafür zahlen! Wie lange wird man für den II. noch büssen?
Wie sagte Gutle, die Urmutter der Rothschilds? "Es wird keinen Krieg geben, mein Sohn gibt kein Geld." Oder "Wenn meine Söhne keine Kriege wollten,
würde es keine geben."
Für diese frühe Erkenntnis und Beschreibung der wirklichen Schattenmacht, wurde Welch scharf kritisiert und als Spinner hingestellt. Aber wenn man sich seine Rede
die er vor 38 Jahren hielt heute anhört, dann hat er wohl recht gehabt. Hier eine Übersetzung des folgenden Videos. Zuerst wiederholt er die Punkte, die er bereits 1958 geäussert
hat:
"Ein Teil dieses Plans selbstverständlich, ist die schrittweise Aufgabe der amerikanischen Souveränität, Stück für Stück und Schritt für Schritt, hin zu
verschiedenen internationalen Organisationen, von denen die Vereinten Nationen die herausrangende ist, aber nicht das einzige Beispiel (Weltbank, Weltwährungsfonds, Weltgesundheitsorganisation
etc. und man bedenke, die UNO ist mit ein Kind John D. Rockefeller II und er spendete ein sieben Hektar grosses Grundstück für das Gebäude in New York).
Hier nun was sie mit den Vereinigten Staaten vorhaben:
1. Massive Ausweitung der Staatsausgaben, um immer grössere Summen an amerikanischen Geld loszuwerden, so verschwenderisch wie möglich.
2. Viel höhere Steuern.
3. Ein ständig steigendes defizitäres Staatsbudget, trotz der hohen Steuern.
4. Ausufernde Inflation unseres Geldes.
5. Staatliche Kontrolle über Preise, Löhne und Güter, um angeblich die Inflation zu bekämpfen.
6. Immer grösser werdende sozialistische Kontrolle über unsere Wirtschaft und über jede Aktivität in unserem täglichen Leben. Dies wird begleitet durch eine enorme Vergrösserung der Bürokratie,
in Bezug auf Kosten und Ausdehnung der Behörden.
7. Viel mehr Zentralisierung der Macht in Washington und damit die Aufhebung der Grenzen der Bundesstaaten. Es gibt eine verstärkte Bestrebung, die Grenzen der Bundesstaaten bedeutungslos zu
machen, so wie die Grenzen der Kommunen es jetzt schon sind.
8. Die ständige Erhöhung der Subventionierung und der Kontrolle über unsere Schulbindung, was zur völligen föderalisierung unseres öffentlichen Schulsystems führt.
9. Eine ständige Einhämmerung in das Bewustsein der Amerikaner, wie schlimm moderne Kriege sind, mit der absoluten Notwendigkeit für Frieden, selbstverständlich einen Frieden wie die Kommunisten
es meinen.
10. Den Willen der amerikanischen Bevölkerung so hinzubiegen, damit sie diese Beschwichtigungspolitik akzeptieren, was eine schrittweise Kapitulation der restlichen westlichen Welt und der
Vereinigten Staaten selber bedeutet.
Die Punkte 1 bis 8 sind umgesetzt worden und Realität. 9 und 10 muss man in Bezug auf den Kalten Krieg sehen und die damalige Expansion des Kommunismus aus Sicht
Amerikas. Osteuropa wurde einverleibt, dann wurde China kommunistisch, Nordkorea, Nordvietnam, Kuba usw. was man als Welteroberung ansah. Es war die Zeit der McCarthy-Ära, mit der Jagt auf
Kommunisten in Amerika.
Spätestens seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion ist der Westen der imperialistische Agressor und die sogenannten Friedenseinsätze und der Friede den man damit
meint ist völlig auf den Kopf gestellt, nämlich der eines Friedhofs. Wie Orwell sagte, "Krieg ist Frieden" und Obama hat den Nobelpreis dafür gekriegt.
Dabei, wie ich schon oft erklärt habe, leben wir nicht im angeblichen Gegenmodell zum Kommunismus, in einer freien Marktwirtschaft, sondern in einer Konzerndikatur
mit Planwirtschaft. Die Elite will ein Monopol und die totale Herrschaft und Abhängigkeit. Freiheit, Selbstbestimmung und echte Demokratie ist ihnen ein Greul. Was wir erleben ist nur eine Show,
eine Pseudodemokratie, wo man höchstens das geringere Übel wählen kann, oder nur zwischen Pepsi und CocaCola. An der Macht sind alle Parteien gleich.
Wir werden von einem Politbüro und Apparatschiks regiert. Der aufgeblähte Apparat der Bürokratie mischt sich überall ein, alles wird kontrolliert, reguliert und in
die Märkte wird ständig interveniert. Die Hälfte der Bevölkerung ist von staatlichen Zahlungen abhängig und die Landwirtschaft und viele Industrien von Subventionen. Grossbanken und Grosskonzerne
werden auf Kosten der Steuerzahler gerettet. Das ist doch kein Kapitalismus, sondern sozialfaschistischer Korporatimus.
Guckt euch doch an wer was zu sagen hat und wo sie herkommen. Der Präsident der Europäischen Kommission, José Barroso, war Parteipräsident der Maoisten in Portugal.
Angela Merkel war Parteisekräterin in der FDJ. Auch Obama werden marxistische Ideale nachgesagt, denn er hatte enge Verbindungen zu den Kommunisten Bill Ayers, Frank Marshall Davis und Saul
Alinsky. Interessant ist doch auch die Tatsache, die Sozialisten finden das Konzept der Zentralbank supergut, was die Geldelite als Machtinstrument erfunden hat.
„Erlaube mir das Geld einer Nation herauszugeben und zu kontrollieren, dann ist es mir egal wer die Gesetze macht.“ Mayer Amschel Bauer, Gründer der
Rothschild-Dynastie.
Ab Minute 3:05 erklärt Robert Welch seine Lösung:
"Wischt den Staub der Insider aus euren Augen, meine Freunde, und die kommunistische Seifenlauge aus eurem Hirn und fragt euch in aller Ehrlichkeit, was ist
daran falsch, wenn die Vereinigten Staaten sich nur um ihre Angelegenheiten kümmert?
(langer Applaus)
... damit die Aussenpolitik hauptsächlich dem Wohle der amerikanischen Bevölkerung dient. Das ist genau das, was wir in den ersten 150 Jahren unseres Bestehens als Nation gemacht haben, zum
grossen Vorteil für uns und allen anderen. Ausser für die kleine Clique an machthungrigen Verschwörern, die sich irgendwie einer leichtgläubigen Welt aufgezwungen haben.
Hier eine Auflistung der Errungenschaften, welche die John Birch Society in den nächsten 15 Jahren umsetzen will:
1. und am wichtigsten, die Wiederherstellung der völligen Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten. Damit meine ich unsere Resolution, die Vereinigten Staaten aus der UNO zu entfernen und die UNO
aus den Vereinigten Staaten.
2. Wir müssen wieder unsere Währung zu einem reaslistischen Preis frei in Gold einlösbar machen (Rückkehr zum Goldstandard). Und wir müssen alle realisierbaren gesetzlichen Schritte unternehmen,
damit die Wiederholung des enormen Diebstahls und der subversiven Verbrechen an der amerikanischen Bevölkerung nicht mehr passieren, durch die vorsätzliche Inflation die alle Regierungen
vornehmen, von Franklin Roosevelt bis Richard Nixon.
3. Wir sollten die Anzahl der Behörden, die Zahl an Beamten und überhaupt des ganzen Regierungsappart, um mindestens 50 Prozent reduzieren. Und wir sollten die amerikanische Bevölkerung
schrittweise von der Ansicht überzeugen, wie weise so ein Kurs ist.
4. Wir sollten alle amerikanischen Truppen aus allen Teilen der Welt zurückholen, die nicht auf amerikanischem Gebiet sind, ausser dort wo Truppen notwendig sind, so wie vom Kongress entschieden,
um amerikanisches Leben und Eigentum zu schützen (Kein Krieg ohne Zustimmung des Kongress).
5. Wir sollten den Staat aus allen Bereichen und Aktivitäten entfernen, wo er nichts zu suchen hat. Auch davon müssen wir die amerikanische Bevölkerung in langsamen Schritten
überzeugen."
In dieser Ansprache von Robert Welch hat er die heutigen Probleme mehr oder weniger sehr genau vorhergesagt, bereits 1958, und er stellte die Lösungen 1974 vor, die
eigentlich sehr ähnlich zu denen sind, die Ron Paul in seinem Programm heute hat.
Was wir hier hören ist der Beweis dafür, es gibt einen Plan der Elite, um die Souveränität der Vereinigten Staaten, aber auch aller anderen Länder, systematisch zu
demontieren. Wie in Europa, denn die EU und der Euro ist das beste Beispiel dafür. Mario Monti ist einer von Aussen eingesetzter Stadthalter der Finanzverbrecher über Italien und Lucas Papademos
in Athen genauso. Aber das reicht nicht. Griechenland ist nur noch ein Protektorat von Brüssel und soll von einem Gauleiter geführt werden, was allen anderen Pleitekandidaten demnächst ebenfalls
blüht.
Wir erleben die systematische Zerstörung, Entmündigung und Verarmung unserer westlichen Gesellschaft, denn die Finanzkrise ist gewollt, mit gleichzeitiger Eroberung
von und Kriegsführung gegen sämtliche Länder, die der NWO Widerstand leisten. Es muss uns bewusst sein, und speziell der amerikanischen Bevölkerung muss es klar sein, die US-Militärmaschinerie
(zusammen mit den NATO-Vasallen) dient nicht dem Frieden oder unseren Interessen, sondern nur denen der kriminellen globalen Elite, die den Hals nicht vollgenung kriegt.
Es findet eine ständige Zentralisierung der Macht statt, die in immer weniger Händen liegt, und die nicht demokratisch legitimiert ist. Merkel will ja auch unbedingt
die politische Union mit Brüssel als Hauptstadt, weil sie "alternativlos ist". Dabei, weder die EU-Führung, noch die Führung aller Weltorganisationen, sind von uns gewählt worden. Sie haben aber
massiven Einfluss auf jeden Aspekt unseres Lebens. Das Ziel ist die Weltdiktatur, die globale Kontrolle, die Auflösung in einem Einheitsbrei, ohne Individualität, Eigenständigkeit und
Selbstbestimmung. Wer das nicht will muss sich dagegen wehren!<
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2012/01/der-beweis-die-nwo-ist-ein-plan-der.html
>Die Weltwährung naht: Die USA und der Griff nach der Globalherrschaft<
>Das Endziel der Globalisierung, der NWO und der Weltmachtpolitik
>Donnerstag, 22. September 2011 , von Freeman um 22:00
Ein Ökonom ist ein Experte der morgen weiss warum was er gestern vorhergesagt hat heute nicht eingetroffen ist. Laurence J. Peter
Wie meine regelmässigen Leser wissen, warne ich schon seit Juni 2007 vor dem unvermeidliche Crash und alle meine Vorhersagen sind eher mehr als weniger
eingetroffen. Nicht weil ich Hellseher bin, sondern weil jeder der 1 und 1 zusammenzählen kann und sich die Situation des Weltfinanzsystems und der Weltwirtschaft genauer anschaut zu dem
Ergebnis kommen muss, es ist nicht mehr haltbar und muss zusammenbrechen. Der sogenannte westliche hohe Lebensstandard wurde nicht erarbeitet, sondern nur mit einer gigantischen
Schuldenwirtschaft erkauft. Mit gigantischen Rettungsaktionen haben sie in den letzten Jahren versucht das Ende hinauszuzögern. Jetzt bricht aber das Kartenhaus endgültig zusammen. Der freie
Fall wird demnächst in einen sehr schmerzhaften Aufprall enden.
Was wir in den letzten Tagen und heute erlebt haben ist der Vorbote für das Blutbad welches auf den Finanzmärkten in den nächsten Wochen und Monaten kommen wird.
Ein Zeichen dafür ist, der Sturm auf die Banken hat begonnen. Nein, es sind nicht die kleinen Sparer die ihre Konten leeren, die sind zu beschäftigt mit ihrer Sklavenarbeit und verstehen ja
nichts, sondern die Grossen ziehen ihr Geld ab, so wie der Weltkonzern Siemens, der dieser Tage 500 Millionen Euro von der BNP Paribas oder der Société Générale abgezogen hat. Das ist ein
Zeichen, die Kenner trauen den Geschäftsbanken nicht mehr und parken es lieber bei der EZB. Siemens alleine 6 Milliarden laut der „Financial Crimes“.
Da die meisten Grosskonzerne selber eigene Hausbanken haben, für ihre Leasing- und Finanzierungsgeschäfte, haben sie Banklizenzen und können bei der EZB Konten
führen. So wie Siemens, aber auch die Autobauer BMW, Daimler und Volkswagen. Banken in Frankreich und Italien sind von ihrer Kreditwürdigkeit herabgestuft worden, aber auch in den USA, wie
die Bank of America, die jetzt praktisch Ramschstatus hat. Generell fallen die Aktienkurse aller Grossbanken dramatisch in den letzten Wochen, wie bei der CS und UBS, weil immer weniger
Unternehmen und Investoren glauben, ihr Geld ist dort sicher, weil die Banken einen Grossteil ihrer Forderungen demnächst abschreiben müssen. Ihre Bilanzen bestehen nur aus Luft und es wird
ein Bankensterben passieren.
Sogar der Internationalen Währungsfonds (IWF) spricht von gefährdeten Finanzinstitute und veröffentlichte Gestern seinen „Global Financial Stability
Report“ in dem steht: „Der fiskale Druck auf die Schuldenstaaten der Eurozone droht zu negativen Rückkopplungseffekten zwischen dem Bankensystem und der Realwirtschaft zu
führen.“ Es wird von einer Kreditklemme gesprochen, denn die Banken vergeben keine Kredite mehr an die Realwirtschaft, was zu Pleiten der Unternehmen führen wird, in Folge zu
Massenentlassungen, dann zu weniger Konsum, zu Steuerausfällen und und und ... die negative Spirale geht steil nach unten.
Ganz Klar stehen Amerika sowieso, aber auch Europa, vor einer Depression. Ja, keine lächerliche Rezession, sondern einem massiven Rückgang der Wirtschaft, mit
allen schlimmen Konsequenzen, wie damals Ende der 1920-ger und Anfang 1930-ger Jahren. Die Party ist vorbei, Schluss mit Lustig. Was wir sehen ist nur noch eine Show, eine Fassade hinter der
nichts ist. Die meisten Grossbanken sind faktisch insolvent, genau wie die meisten westlichen Staaten. Was noch läuft sind Luftnummern und ein verzweifeltes Schönreden der Politiker für die
Massen, die aber auch nicht mehr alles schlucken. Sehen wir an der Besetzung der Wall Street und an den Demonstrationen in Griechenland, Italien und Spanien.
Nur nicht in den Eurokernländern und in der Schweiz (leider), weil die Menschen dort völlig pennen, immer noch an die Unsinkbarkeit glauben und Obrigkeitshörig
sind. Ausserdem läuft das Oktoberfest mit Strömen von Bier und die Bundesliga in der Glotze. Das sie auch bald wie viele Amerikaner in Zeltstädte, Waldhütten und in ihren Autos hausen werden,
können sie sich überhaupt nicht vorstellen. Über 60 Millionen vegetieren dort unter der Armutsgrenze. Nur die Geschichte zeigt, alles was in den USA passiert, kommt mit Zeitverzögerung zu
uns. Nämlich zu einer massenhaften Verarmung und zu einer tiefen Depression. „Aber doch nicht bei uns, das ist unmöglich,“ heisst es. "Dafür gibt es das tolle euopäische soziale
Netz".
Ach ja? Mit was soll das bitte bezahlt werden? Die Staaten sind doch völlig pleite und werden genau dieses angebliche Auffangnetz massiv verkleinern und man
fällt durch. Sieht man an Griechenland, wo mit den neuesten Sparmassnahmen 30'000 bis 100'000 Staatsbeamten die Entlassung droht, die Renten um 20 Prozent gekürzt und überhaupt alle
Leistungen des Staates zurückgefahren werden. Wenn die Kassen leer sind wird es keine staatlichen Almosen mehr geben. Und wie ich schon mal sagte, was in Griechenland passiert wird überall in
der Eurozone stattfinden. Argentinien ist auch ein Beispiel, wie es bei einem Staatsbankrott ausgehen kann. Alle Ersparnisse und Rücklagen futsch, das Geld wertlos und am Schluss waren Säcke
mit Bohnen und Zigarettenstangen das Tauschmittel.
Die „cleveren Jungs“ wissen das und deshalb findet ein massiver Abverkauf auf allen Märkten der Welt statt. Durch die Bank über 5 Prozent Verlust. Ob
Aktien-, Währungen oder Commodities, die Investoren schmeissen alles raus. Wir stehen vor einem globalen Finanzzusammenbruch. Der Dow Jones zum Beispiel verlor 467 Punkte heute. Dazu kommen
die 284 Punkte von Gestern, nach dem die Fed ihre neue Bescheissaktion genannt „Twist“ verkündete. Das sind 751 Punkte, der grösste Absturz seit der Krise 2008. Sogar Öl und Gold hat stark
nachgegeben. Alle Instrumente im Cockpit sind im roten Bereich, heisst, die Wirtschaftszahlen sind gleich oder sogar noch schlimmer als bei der grossen Depression und darauf folgenden II
Weltkrieg.
Apropos Weltkrieg, der könnte wirklich bald passieren. Nicht der III, der läuft schon länger, spätestens seit ihrem 9/11, ein Land nach dem anderen, schön der
Reihe nach. Nein ich meine den IV, der wo es richtig knallt. Der Krieg gegen den Terror wird in den Krieg gegen Terra aufgepeppt. Das lenkt die Massen total ab. Die Finanzterroristen werden
sich schon die passende Ausrede dafür einfallen lassen, wie einen iranischen Pass irgendwo platzieren, der dann „ach guck was wir am Tatort gefunden haben“ als „Kriegsgrund“
von den Medien aufgebauscht wird. Die üblichen „wir wurden angegriffen“ und „wir müssen uns verteidigen“ Sprüche folgen, die eine Kettenreaktion auslösen.
Aber wer steckt hinter diesen ganzen Manövern, oder ist es nur ein Versagen des kapitalistischen Systems? Ist es nur die zügellose Gier und die Spekulation,
welche uns in dieses Finanzdesaster reingeführt hat? Natürlich nicht. Was hier abläuft ist ein Teil des grossen Plan, die Verarmung der Massen, der Vermögenstransfer von unten nach oben. Es
ist der Plan der Bilderberger oder wie immer wir die globale Elite nennen wollen, die Welt zu beherrschen und ihre „eine Welt“ oder ihre „Welt AG“ zu etablieren. Zuerst
reitet man alles in die Scheisse, um dann die Lösung zu präsentieren.
Es geht um die weltumspannende Konzerndiktatur, wo sie dann im Vorstand sitzen, gleichzeitig werden alle Vermögenswerte billig aufgeschnappt. Mit einer Welle von
Privatpleiten, Firmen- und Bankenpleiten und Staatspleiten, treibt man alle zu einem Tiefpunkt. Wer völlig am Boden ist akzeptiert jedes Rettungsangebot, auch wenn es die totale Erniedrigung
und Aufgabe aller Freiheiten bedeutet. Dazu noch so ein richtiger Krieg der viel zerstört und viele Menschen tötet (sind eh zu viele auf der Welt) und man kann dann endlich über den Rest
herrschen und die Sklaven unter sich haben. Sie halten sich ja für was besseres und als die Auserwählten. Wir sind nur dummes Vieh, Verfügungsmasse, das ihnen zu dienen hat.
Was kann man dagegen tun? Ja es gibt einige Aufgewachte die versuchen sich gegen das kriminelle Vorgehen zu stemmen. Sie erkennen was auf uns zu kommt und meinen
mit demokratischen Mitteln, Aufklärung und Aktionen, die Schlafschafe noch auf die kommende Schlachtung hinweisen und davon bewahren zu können. Ihr Optimismus ist lobenswert. Nur ich bin
weder Optimist noch Pessimist, sondern Realist. Ich meine da ist nichts mehr zu retten. Die Weltkriminellen haben zu viel Macht, denn sie haben die Politiker, die Medien und den Polizei- und
Justizapparat in der Tasche. Wie soll man gegen diese Wand angehen?
Die Aufklärung und Warnung findet schon seit langer Zeit statt und haben wenig gebracht. Ja, es sind heute mehr die wissen was los ist, aber es ändert sich
nichts. Wie Hasen starren sie auf die Schlange und sind wie gelähmt. Aus dem Wissen erfolgen zu wenig konkrete und wirksame Taten und wirklich glauben tut man es auch nicht. Das
Unvermeidliche wird aber passieren, sieht man ja was sie jetzt mit Libyen ohne Widerstand machen. Dem westlichen Fernsehzuschauer kann man alles erzählen, von wegen es gehe um die Entfernung
eines Diktators und um den Schutz der libyschen Zivilbevölkerung. Dabei, ein imperialistischer Raubzug ist das und die Entfernung eines Hindernisses im Plan.
Nicht mal der totale Widerspruch stört die ferngesteuerten Zombies vor der Glotze, nämlich, dass die NATO die Al-Kaida in Libyen an die Macht geholfen hat.
Gaddafi hat sie verhindert und die NATO hat sie mit Waffen beliefert und unterstützt. Hallo? Dabei bekämpft doch die NATO angeblich die Al-Kaida im Irak, Afghanistan, Pakistan, Somalia und
sonst wo, denn Obama sagt uns doch dauernd, das wäre der Grund für die ständige Kriege dort.
Wir sehen, die Staatsführer können lügen wie sie wollen, wie Bush über die nicht existierenden Massenvernichtungswaffen von Saddam Hussein, um den Irak
anzugreifen, aber es passiert nichts. Man kann auch Hilfsschiffe im Mittelmeer überfallen und Zivilisten ermorden und dann das ganze als Selbstverteidigung hinstellen, keiner empört sich. Man
kann auch den Menschen durch die Geldentwertung und Inflation das Geld aus der Tasche stehlen. Man kann ihnen Schulden über Schulden durch die Banken- und Staatsrettung aufbürden, mehr
Steuern abverlangen und die Leistungen kürzen.
Man kann ihnen den Lissabon-Vertrag aufs Auge drücken und die Staaten in denen sie leben völlig die Demokratie nehmen und sie von einer Bürokratendiktatur
bestehend aus Apparatschiks und Kommissaren aus Brüssel regieren lassen, aber sie tun nichts. Man kann sie ausspionieren, durchleuchten, in ihre Privatsphäre eindringen und alle Rechte
nehmen. Man kann ihnen auch erzählen, Deutschland wird am Hindukusch verteidigt und damit das Grundgesetz brechen, es ist ihnen völlig egal oder sie finden noch diesen Angriffkrieg
gut.
Auf Deutsch gesagt, man kann sie verarschen, betrügen und belügen wie man will, sie lassen alles mit sich machen. Die Elite weiss das und lacht sich schief.
Jeden Abend wenn sie sich bei einem Whisky und einer Zigarre treffen schlagen sie sich auf die Schenkel und sagen: „Hast du gesehen was wir heute wieder für Lügen ihnen erzählt haben und
wie sie es schlucken? Komm, lass uns noch eine grössere Lüge für Morgen ausdenken. Das macht Spass.“
Deshalb dürfen wir kleinen Schreihälse in den alternativen Medien schreiben und warnen, denn sie wissen, es hört uns ja eh keiner zu und wir werden nichts
wirklich in der Einstellung der Bevölkerung ändern. Deshalb gibts für mich nur eines nach mehr als sechs Jahren des Versuchs der Aufklärung, sich aus der Schusslinie nehmen, Vorsorge treffen,
einen sicheren Ort aufsuchen und sich so unabhängig wie möglich machen, was man sowieso schon längst hätte tun sollen. Gorbatschow hat es ja gesagt: „Wer zu spät kommt bestraft das
Leben“.
Und für mich gibt es nur zwei Kategorien an Menschen, die welche an die Unsinkbarkeit der Titanic glauben und die welche im Rettungsboot sitzen. Fröhliches
Aufklatschen, denn der Aufprall steht kurz bevor.<
11. September 2011 Internationale Stadionfest ISTAF Berlin
...weitere Hinweise untere:
>Gibt es einen Anschlag am 26.6.2011? Waren die bekannten Terroranschläge "False Flag"? Soll die Weltbevölkerung reduziert werden? Kommt die "neue Weltordnung"? Will eine kleine Eliten-Truppe die Welt regieren? - Im Internet kocht die Verschwörungstheorie heiß. - Stellvertretend für alle Spekulationen veröffentlicht MMNews einen Beitrag zum Thema, der die Grenzen normaler Vorstellung sprengt und stellt ihn zur Diskussion. Alles nur Spinner oder näher an der Wahrheit?
von Michael Kohlhaas
„Die Welt wird von ganz anderen Persönlichkeiten regiert, als diejenigen glauben, die nicht hinter die Kulissen blicken.“ (Benjamin Disraeli, britischer Premier-Minister 1874 - 1880)
Eine transnationale Vereinigung von Verschwörern aus Finanzelite, Adel, Kirche und Politik strebt die totale Macht und Kontrolle über die gesamte, gewaltsam auf eine halbe Milliarde (500 Millionen) Menschen reduzierte Weltbevölkerung und deren endgültige Versklavung sowie die absolute Weltherrschaft in einer globalen faschistischen Diktatur unter ihrem eigenen zentralistischen, totalitären Gewaltregime an.
Ihre Agenda sieht die Installierung einer „Neuen Weltordnung“, wie sie in den Geheimdokumenten „Die Protokolle der Weisen von Zion“, „Report from Iron Mountain“ und „Silent Weapons for a Quiet War“ proklamiert wird, oder „Novus Ordo Seclorum“, wie sie lateinisch im „Großen Siegel der Vereinigten Staaten von Amerika“ auf der Ein-Dollar-Note genannt wird, oder „New World Order“, wie sie George H. W. Bush am 11.09.1990, exakt elf Jahre vor dem False-Flag-Anschlag auf das World Trade Center, unverhohlen öffentlich verkündete, möglichst bis zum Jahre 2012 (vgl. Maya-Kalender) vor: Die Konzentrierung a l l e r Macht und a l l e n Besitzes in den Händen einer kleinen Gruppe verbrecherischer und wahnsinniger, selbsternannter Privilegierter zu einer teuflischen, despotischen Schreckensherrschaft, wie es sie auf Erden bisher noch nicht gegeben hat.
Unter einer Weltregierung eines Weltstaates mit einer Weltarmee, einer Weltpolizei, einer Weltzentralbank, einer Weltwährung, einer Weltsprache und einer Weltreligion sollen alle Menschen in einer globalen Gesellschaft gleichgeschaltet (vgl. Aldous Huxley, Brave New World) und mittels implantierter Mikrochips (RFID: Radio Frequency Identification [Chip]; Hersteller: Allied Digital Solutions, Florida, [„Digital Angel“, „VeriChip“] und DESTRON / IDI, Colorado [„Implantable Identification Tag TX 1400 LX“]; Vertreiber: Solusat, Mexico, und VeriChip Corporation, USA) per Satellit (Konzern: ORBCOMM, USA) über ein weltweites Computernetzwerk mit einem gigantischen Zentralrechner („The Beast“, engl.: „Das Tier“; vgl. „Die Offenbarung des Johannes“, Kapitel 13!) in Dallas, Texas (ein vorläufiger mit der internen Bezeichnung „666“ [!] für die EU steht im NATO-Hauptquartier Brüssel), verbunden und so wie eine gebrandmarkte Viehherde oder eine Masse elektronisch angeketteter und etikettierter Sklaven kontrolliert, manipuliert und dirigiert werden (vgl. George Orwell, „1984“).
In Verbindung mit dem bereits Mitte der 70er Jahre des 20. Jahrhunderts eingeführten Strichcode („EAN-13-Code“), elektronisch lesbarer (tätowierter/implantierter) Personen-Identitätsnummer und geplantem bargeldlosen, elektronischen Zahlungsverkehr kann dann nicht nur ein komplettes Bewegungs- und Verhaltensprofil erstellt werden, sondern per Computer auch bestimmt werden, ob jemand einen Job bekommt, ob jemand überhaupt kaufen und wer wann, was und wie viel kaufen darf (vgl. „Die Prophezeihung der Hopi“ und „Die Offenbarung des Johannes“: ´666´ !). So kann jeder zu willfährigem Wohlverhalten gezwungen werden. Mehr noch: Da die Mikrochips („Implantable Transponder“) nicht nur als Sender, sondern auch als Empfänger funktionieren, kann jeder Träger eines solchen Chips physisch und psychisch beeinflusst, d. h. „ferngesteuert“ und sogar getötet (ermordet) werden, wie geheime, „erfolgreiche“ Tests mit Menschen (!) und Tieren in den USA, Israel und Singapur gezeigt haben. Seit Mitte der 90er Jahre des 20. Jahrhunderts werden in den USA, aber auch in Asien und Europa, diese Chips bereits Menschen, meist unter dem zynischen Vorwand „zu ihrer eigenen Sicherheit“ (!), implantiert. Geplant ist, per Gesetz zukünftig jedem Neugeborenem einen solchen Chip zu implantieren; die Gesetzesentwürfe existieren schon, auch für die Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH.
Mittels staatlich organisierter Kriminalität wie „Operationen unter falscher Flagge“ („False Flag“: selber verübte, vorgebliche „Terroranschläge“, z. B. Manhattan 2001 [9/11], Madrid 2004, London 2005 – Berlin 2011?), völkerrechtswidrigen Angriffskriegen, künstlich inszenierten Krisen, Putschen, Revolutionen und Bürgerkriegen; Entführung und Freiheitsberaubung (Guantanamo); Folter, Verstümmelung, Vergewaltigung und sexuellem Missbrauch (sogar von Babies und Kindern vor den Augen ihrer Eltern, wie „Präsident“ G. W. Bushs „Berater“ Moon empfohlen hat, um erwünschte Aussagen zu erpressen!); Massenimpfungen, Zwangssterilisationen und Organhandel; Waffen- und Drogenhandel; Mord, Raub und Betrug; verfassungswidriger Verletzung, Einschränkung oder Aufhebung der Grundrechte (USA: „Heimatschutzgesetz“, „Anti-Terrorism-Act“, „Patriot-Act“; EU: „Reformvertrag“ 2008; „BRD“: „Notstandsgesetze“ 1968); juristischer Willkür, exekutiver Übergriffe, Repression und Einschüchterung; künstlich erzeugter Inflation und Deflation (durch die FED, die EZB, die BIZ, den IWF und die Weltbank); Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen und der Gesundheit der Weltbevölkerung (HAARP, Chemtrails, Codex Alimentarius etc.) usw. usf. versucht diese konspirative, pseudo-esoterische Verschwörung der Mächtigen und Reichen, ihr teuflisches Terrorregime zu errichten.
Zu diesem Zweck haben die meist „blaublütigen“ Geschlechter und superreichen Familien viele Generationen lang durch Inzest und gezielte Heiratspolitik mächtige, über Blutsbande zusammengeschweißte Dynastien (Namen dem Verf. bekannt) begründet, sich in Geheimlogen und –bünden ( „B´nai B´rith“, „Rosenkreuzer“, „Freimaurer“ etc.) organisiert, Geheimgesellschaften („Fabian Society“, „Scientology“ etc.) gegründet und Geheimdienste infiltriert, den Vatikan und damit die gesamte Römisch-Katholische Kirche unterwandert ( „Propaganda Masonica Due / P2“, „Opus Dei“, „Federal Council of Churches / FCC“, „World Council of Churches / WCC“ ), alle wichtigen Schlüsselpositionen in der Politik (Legislative, Judikative, Exekutive), beim Militär, in der Wirtschaft und der Industrie, in Wissenschaft und Forschung sowie bei den Medien besetzt, Politiker bestochen, erpresst oder ermordet, hochrangige Beamte korrumpiert, Journalisten gekauft, eingeschüchtert oder ermordet und Wissenschaftler gekauft, ruiniert oder ermordet.
Ein harter Kern von ursprünglich dreihundert Familien des Adels und der Finanzelite, das „Komitee der 300“ („K 300“), das 1729 aus dem „Rat der 300“ der nur zum Zweck des Opiumshandels gegründeten „British East India Company“ („BEIC“) hervorging, und dem fast alle Königshäuser, Adelsfamilien und Superreichen angehören, hat mittels verflochtener Geheimgesellschaften („Skull and Bones“, „Bohemian Club“, „Hell´s Fire Club“, „Thule Gesellschaft“ u. a.), undurchsichtiger Organisationen („American Round Table Group“, „Royal Institute of International Affairs“, „Council on Foreign Relations / CFR“, „Trilaterale Commission / TC“ u. a.) und verschachtelter Tarninstitutionen („Club of Rome“, „World Wildlife Fund / WWF“, „Bilderberger“, „Atlantikbrücke“ u. a.) sowie „Denkfabriken“ („Tavistock Institute“, „Massachusetts Institute of Technology / MIT“ „Stanford Research Institute“, „Rand Corporation“ u. a.) ein schattenhaftes, fast unsichtbares System geschaffen, das sich selber über jedes Gesetz und außerhalb jeder Gesellschaft stellt, wie ein klebriges Spinnennetz den Globus umspannt und wie ein tausendarmiger Krake alles in seinem Würgegriff hat:
Aus dem Hintergrund dirigiert es die nationalen Regierungen, bildet den eigenen Nachwuchs für Politik, Wirtschaft und Finanzen gezielt für seine Zwecke an der „London School of Economics“ aus, kontrolliert über das private Bankenkartell Federal Reserve Bank (FED), den „Internationalen Währungsfond“ (IWF), die „Internationale Bank für Wiederaufbau und Entwicklung“ (Weltbank) und die „Bank für internationalen Zahlungsausgleich“ (BIZ) das Finanzwesen (Börse, Banken und Währungen) aller Nationen, steuert über private Kartelle, Syndikate und Trusts die nationalen Energieversorgungskonzerne (Öl, Gas, Elektrizität) und beherrscht über wiederum private Kartelle, Syndikate und Trusts die multinationalen Pharma- und Drogenkartelle.
Es „reguliert“ und manipuliert die Versorgung der Weltbevölkerung mit Trinkwasser, Lebensmitteln und Medikamenten, generiert Finanz-, Versorgungs- und Energiekrisen („Über das Öl kontrollieren wir die Nationen; über die Nahrung kontrollieren wir die Menschheit.“ [Henry Alfred Kissinger, Komitee 300, Club of Rome, RIIA, CFR, TC])
Es manipuliert Rechtsprechung und Wahlen (USA 2000/2004: George W. Bush war nach zweimaligem Wahlbetrug acht Jahre lang illegaler „Präsident“!), sabotiert Wissenschaft und Forschung, ideologisiert und polarisiert die Religionen, fälscht die Geschichtsschreibung, filtert und zensiert Informationen und Nachrichten (Zeitungen, Rundfunk, Fernsehen, Internet), lanciert und platziert Falschmeldungen, standardisiert und nivelliert die Unterhaltung in den Medien und die Bildung an Schulen, Akademien und Universitäten und zerstört Familie und Gesellschaft.
Es kooperiert mit „privaten/zivilen“ kriminellen Syndikaten und kollaboriert mit „illegalen“ politisch-ideologisch motivierten, sogenannten „terroristischen“ Organisationen, die es oft selber erst geschaffen hat, bedient sich gedungener Todesschwadrone oder rekrutiert einzelne, aufgehetzte Fanatiker, um potentiell gefährliche Gegner sowie unbestechliche oder unbequeme Politiker zu ermorden, destabilisiert ganze Weltregionen durch inszenierte und finanzierte Kriege, Putsche, Unruhen, Aufstände und Revolutionen, stürzt legitime Regierungen und setzt an deren Statt kriminelle Despoten oder korrupte Handlanger, die meist auch tumbe Idioten sind, als seine Marionetten ein, oder stützt diese so lange, wie sie seinen Plänen nützlich sind, und arbeitet mit Doppelgängern.
Die hierarchische Struktur dieses Systems gleicht mehreren Pyramiden, die nach dem Prinzip einer „Russischen Puppe“ verschachtelt sind, und an deren Spitze die Mitglieder des „Komitee der 300“ stehen, die sich selber noch bis zum Ende des 19. Jahrhunderts auch öffentlich in pseudo-esoterischem Dünkel und größenwahnsinniger Hybris „Illuminati“ („Die Erleuchteten“ ) nannten und sich heute in gleicher anmaßender, pseudo-elitärer Hoffart „Olympier“ und „Moriah Conquering Wind“ nennen.
Nun ist nach aktueller Indizienlage ein ungeheurer nuklearer Terror-Anschlag mehrerer ausländischer Geheimdienste unter falscher Flagge („False-Flag-Operation“; vgl. 11. 09. 2001 u. a.) in Deutschland geplant und vorbereitet: am 26. Juni um 19:00 zur Halbzeit des Eröffnungs-Spieles der Frauen-Fußball-Weltmeisterschaft soll im Berliner Olympia-Stadion eine sog. „schmutzige“ Atom-Bombe gezündet werden. (Siehe auch den Antrag vom 31. 05. 2011 auf Erlaß einer einstweiligen Anordnung des Essener Rechtsanwaltes Torsten van Geest beim Verwaltungsgericht Berlin gegen Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und den Landesinnenminister des Landes Berlin Dr. Erhart Körting. Der ablehnende [fälschlich so genannte] „Beschluß“ des [fälschlich so genannten] „Verwaltungsgerichtes“ Berlin vom 6. Juni 2011, Aktenzeichen VG 33 L 259.11 durch die drei [fälschlich so genannten] „Richter“ Lorenz, Künkel-Brücher und Dr. Perlitius ist allein schon wegen fehlender Unterschrift rechtsunwirksam, also null und nichtig [BGB § 125, § 126]) <
Quelle: http://www.mmnews.de/index.php/etc/8058-weltverschwoerung-und-false-flag
Dienstag, 30. September 2008 , von Freeman um 07:00
>Ja, ihr wurdet lange genug gewarnt. Ihr wurdet nicht nur von mir, sondern von vielen meiner Kollegen im Internet gewarnt. Ich habe euch gewarnt
und andere haben euch gewarnt, aber ihr wollt nicht zuhören, und wer nicht hören will muss fühlen.
Ich wusste, die Tage die wir gerade erleben würden kommen. Bereits am 14. Juni 2007, vor mehr als 1 ½ Jahren und schon vorher, habe ich euch den Zusammenbruch des Finanzsystems angekündigt und
euch geraten entsprechende Maßnahmen zu treffen. Ich sagte damals, „Jetzt ist es amtlich, die
US-Wirtschaft stürzt ab.“ Die Blindheit und Verdrängung der Realität, die aber allgemein herrscht, ist schon erstaunlich.
Ihr werdet jetzt den Arsch versohlt bekommen, so wie ihr es euch nicht vorstellen könnt. Sogar jetzt könnt ihr noch euer Verhalten ändern, die Unwissenheit und Gutgläubigkeit ablegen und die
Wahrheit annehmen. Aber ihr wollt weiter in eurer heilen Welt leben, in eurer Illusion, es ist nicht so schlimm und alles wird gut. Ihr werdet eine Lektion erteilt bekommen, die sich gewaschen
hat.
Ignoranz ist nur dann Seligkeit, wenn die Konsequenzen noch nicht eingetroffen sind.
Warum seid ihr so? Weil es euch noch zu gut geht? Weil dieses perverse System euch korrumpiert und mit einer Karotte vor der Nase antreibt? Weil ihr kein Rückgrad habt? Weil ihr völlige
Ignoranten seid und noch mächtig stolz darauf? Ist es, weil ihr euch laufend selbst belügt und die Konsequenzen der Wahrheit nicht in euer Lebensbild passt? Es spielt keine Rolle was es ist, ihr
seid in die Falle getappt und darin gefangen. Es nutzt nichts jetzt Einsicht zu zeigen, außer man bekommt eine zweite Chance. Dies ist eure zweite Chance.
Was ihr jetzt erlebt ist nicht DIE wirkliche Scheiße. Wie ich schon mal geschrieben habe, es ist nur der Trailer, oder vielleicht der Anfang des Films. Der wirklich beängstigende Teil, der euch
vor lauter Schiss erzittern lässt und in den Kinositz drückt, kommt noch. Ihr werdet überrascht sein wie schnell er auf euch zu kommt. Es wird so sein wie wenn man einem Tsunami davonlaufen will.
Der beste Weg ihm zu entkommen, ist höheres Gelände zu erreichen, sobald man sieht wie sich der Ozean zurückzieht. Wer stehen bleibt und das Phänomen erstaunt betrachtet, wird von einer
Riesenwelle weggespült.
Ich und andere haben euch gewarnt es wird passieren. Ich bin kein Hellseher, aber sogar ich habe an Hand der Signale erkannt, dieses perverse, menschenverachtende Finanzsystem wird bald
zusammenbrechen. Was wir jetzt sehen ist das Platzen einer gigantischen Luftblase, der Zusammenfall eines Kartenhauses, bestehend aus nichts als nur Betrug, Gier und Spekulation. Erst als das
Kind plötzlich rief „Der Kaiser hat ja gar keine Kleider an,“ haben einige gemerkt, ja das stimmt, die sind ja völlig nackt.
Ihr wollt es aber nicht Wahr haben. Ihr glaubt immer noch dem Märchen, „es sind nur Marktkräfte die sich justieren“. Ja richtig, genau wie sich ein Haufen Scheiße „justiert“, wenn er zu hoch
gestapelt wird. Dabei ist das Ganze eine Betrugsmaschinerie ohne gleichen, die nur manipuliert und gezinkt ist. Die Raubtierkapitalisten haben einen Plünderungskrieg geführt, sind wie die
Heuschrecken über die westlichen Länder gezogen und haben alles kahl gefressen. Jetzt ist nichts mehr da.
Sie haben gelogen, betrogen, gemordet, verraten und Kriege angezettelt, um den Menschen Billionen zu stehlen. Nur, alles ist miteinander verbunden. Deshalb, wenn das System nur noch aus Parasiten
besteht, die den Wirt bis auf den letzen Tropfen Blut aussaugen, dann sterben alle. Sicher werden sich einige der Oberverbrecher mit der Beute davon machen. Aber ihre Helfershelfer, die willigen
Handlanger und Komplizen und selbstverständlich die Masse der Opfer, werden mit weniger als leeren Händen da stehen.
Ist es zu viel verlangt, die Leute die sich mit ihrer grenzlosen Raffgier, an euch auf unverschämter Weise bereichert haben, euch abgezockt und verarscht haben, die euch mit dem parasitären Zins
und Zinseszinssystem versklaven, endlich in die Wüste zu schicken? Aus irgendeinem mir nicht verständlichen Grund sind ihr immer noch der Meinung, es ist besser für euch weiter für diese Vampire
als Blutquelle zu dienen und euch aussaugen zu lassen. Aber ihr müsst es ja wissen, es ist euer Leben.
Warntafeln gibt es aus einem bestimmten Grund. Sie sind da um euch auf eine Gefahr hinzuweisen. Genau so wie im Straßenverkehr. Wer sie missachtet und ignoriert, wird die Konsequenzen tragen. Wer
meint er kann viel zu schnell um eine Kurve fahren, wird von der Strasse fliegen. Diejenigen die meinen Rat befolgt und vorgesorgt haben und die Warnungen beachteten, wurden belächelt, waren ein
lästiges Hindernis auf der Autobahn ins Verderben.
Wie schlimm wird es werden? Wir werden es ja sehen ...
Ihr habt dabei geholfen die Leute an die Macht zu bringen, die das ganze Chaos angerichtet haben, in dem ihr sie gewählt habt, einen Haufen der kriminellsten und feigsten Verbrecher die es gibt.
Ihr habt nicht nur zugelassen, dass sie Angriffskriege führen, die erstunken und erlogen sind, ihr habt überhaupt tatenlos zugeschaut wie sie die ganze Welt mit Gewalt überziehen, die dritte Welt
ausplündern, Menschenrechte verletzen, die Folter legalisieren, die Verfassungen zerstören, Freiheiten einschränken und faktisch Diktaturen errichtet haben.
Was sind die ganzen Staatsführer der westlichen Länder anders als nur Marionetten, welche die Befehle der Finanzelite ausführen? Und die Parlamentarier gehorchen sowieso nur noch der Lobby und
lassen sich korrumpieren und vertreten die Interessen des Großkapitals. Wo ist euer wirklicher Protest und Widerstand? Wann habt ihr diesen Halunken jemals wirklich mal auf die Finger gehauen,
die euch ausnehmen, versklaven und euch als Vieh betrachten?
Millionen von unschuldigen Zivilisten sind durch die Kriege des Westens ermordet worden und es kümmert euch nicht. Ihr duldet ethnische Säuberungen, Bombardierungen und die Tötung von zahllosen
Menschen, alles im Namen der größten Lüge überhaupt, den Kriegs gegen den Terror. Dafür glaubt ihr jeden Scheiß den die kontrollierten Medien erzählen, vergisst Krokodilstränen über völlig banale
Sachen.
Ihr seid der lebende Beweis, dass Menschen nicht bereit sind aus der Geschichte was zu lernen ... deshalb seid ihr verdammt sie zu wiederholen.
Die kriminelle Finanzelite an der Macht hat es jetzt übertrieben. Ihre Stunde hat geschlagen, genau wie eure. Die Banker und Politiker werden stürzen, und ihr werdet folgen, denn sie werden alles
mitreißen. Die Heuschrecken haben vor lauter Gier ihren eigenen Untergang verursacht. Sie sind daran schuld, dass die Moral und Kultur des Westens komplett zerstört wurde.
Es gibt wenigstens noch Menschen in den anderen Machtzentren der Welt, die Widerstand leisten. Sie sind nicht vom tödlichen Virus befallen und haben ein gesundes Immunsystem. Sie sind die, welche
ihr immer von oben herab behandelt und als Feinde betrachtet habt. Statt sie als Gleichberechtigte und als Freunde zu sehen, seid ihr so dumm und habt der Propaganda geglaubt, sie wären
Unmenschen und eure Feinde. Dabei sind sie die letzte Rettung gegen die elende Seuche.
Es wird Zeit den eigenen Saustall aufzuräumen und das Zimmer zu lüften, die Sachen welche zum Himmel stinken endlich los zu werden.<
Quelle: http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2008/09/ihr-wurdet-gewarnt.html
>Der Bunker »Tresor des Jüngsten Gerichts« in der Arktis<
>Bill Gates, Rockefeller und die GMO-Giganten wissen mehr als wir
Eines kann man dem Microsoft-Gründer Bill Gates nicht vorwerfen, und das ist Faulheit. Mit 14 Jahren konnte er bereits programmieren, mit 20 gründete er, noch als Harvard-Student, seine Firma Microsoft. 1995 stand der Hauptaktionär von Microsoft ganz oben auf der Liste des Forbes-Instituts als reichster Mann der Welt. Microsoft hatte es in einem unaufhaltsamen Feldzug geschafft, seine Software auf nahezu allen Personalcomputern der Welt zu installieren.
Die meisten Menschen würden in solch einer Situation daran denken, sich auf eine ruhige Pazifikinsel zurückzuziehen – nicht so Bill Gates. Seit 2006 konzentriert er seine Energie auf die Bill & Melinda Gates Foundation, die sich selbst als größte »transparente« private Stiftung bezeichnet, mit einem sagenhaften Stiftungsvermögen von 34,6 Milliarden Dollar und der Vorgabe, jedes Jahr 1,5 Milliarden für wohltätige Zwecke auf der ganzen Welt auszuschütten, um den Status der Gemeinnützigkeit und damit der Steuerbefreiung zu bewahren. 2006 bescherte das Geschenk eines Freundes und Geschäftspartners, des Großinvestors Warren Buffett – Anteile an Buffetts Berkshire Hathaway mit einem geschätzten Wert von 30 Milliarden Dollar – der Gates-Stiftung den Aufstieg in eine Größenordnung, in der sie ebensoviel Geld vergibt, wie es der Weltgesundheitsorganisation der Vereinten Nationen in einem Jahr zur Verfügung steht.
Wenn sich Bill Gates nun entscheidet, 30 Millionen Dollar seines hart verdienten Geldes in ein Projekt zu investieren, dann lohnt es, sich die Sache genauer anzusehen.
Und nichts ist momentan aufschlussreicher als seine Beteiligung an einem seltsamen Vorhaben in einem entfernten Winkel der Erde, auf Spitzbergen. Hier investiert Bill Gates, mitten im arktischen Meer, 1000 Kilometer vom Nordpol entfernt, einige Millionen Dollar in eine Samenbank. Spitzbergen, die Hauptinsel des Svalbard-Archipels, ist ein karger Felsen im Arktischen Meer, von Norwegen beansprucht und dem Land seit 1925 durch internationale Verträge überlassen. Auf diesem gottverlassenen Eiland steckt Bill Gates sein Geld, gemeinsam mit der Rockefeller-Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als »Tresor des Jüngsten Gerichts« bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es »Svalbard – globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe«.
Diese Samenbank wird sich im Innern eines Berges befinden, der auf Spitzbergen in der Nähe der kleinen Stadt Longyearbyen liegt. Seinen Konstrukteuren zufolge ist der Bunker schon so gut wie betriebsbereit. Er ist mit doppelten, explosionssicheren Türen und Bewegungsmeldern gesichert, außerdem mit Luftschleusen und Stahlbetonwänden von einem Meter Dicke. In ihm sollen mehr als drei Millionen Pflanzensamen aus allen Teilen der Welt gelagert werden, um, so die norwegische Regierung, »die Sortenvielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«. Durch spezielle, wasserdichte Verpackung sollen die Samen vor Feuchtigkeit geschützt werden. Zwar wird es keinen Wachdienst geben, doch die Unzugänglichkeit des Ortes soll die Sicherheit des Tresors vor unerlaubtem Zugriff gewährleisten.
Fehlt hier nicht irgendetwas? Die Presseerklärung lautet: »um die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft sicherzustellen«. Aber welche Zukunft sehen die Sponsoren dieses Saatgut-Tresors voraus, die einen Zugang zu den auf der Welt verbreiteten Kulturpflanzen bedrohen würde? Zumal fast alle Samen schon heute in gut geschützten Samenbanken überall auf der Welt gesammelt und gelagert werden.
Wenn aber Bill Gates, die Rockefeller-Stiftung, Monsanto und Syngenta sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammenfinden, dann lohnt es sich, ein bisschen tiefer in die Felsen von Spitzbergen vorzudringen. Und tatsächlich eröffnen sich hier einige faszinierende Zusammenhänge.
Der erste bemerkenswerte Punkt sind die Sponsoren dieses »Tresors des Jüngsten Gerichts«. Außer Norwegen beteiligen sich, wie bereits erwähnt, die Bill & Melinda Gates Foundation, der US-Agribusiness-Gigant DuPont Pioneer Hi-Breed, einer der größten Inhaber von Patentrechten auf gentechnisch veränderte Pflanzen (GMO) und die entsprechenden Pestizide, Syngenta, Schweizer Großproduzent von GMO-Saatgut und Agrochemie, vertreten durch die Syngenta-Stiftung, die private Rockefeller-Stiftung, die seit den 1970er Jahren die »Gen-Revolution« mit mehr als 100 Millionen Dollar Gründungskapital initiiert hat, und CGIAR, ein globales, von der Rockefeller-Stiftung ins Leben gerufenes Netzwerk, das seine Vorstellungen von »genetischer Reinheit« durch den Wandel der Landwirtschaft vorantreiben soll.
CGIAR und »Das Projekt«
Wie ich in meinem Buch Saat der Zerstörung (1) ausführlich beschrieben habe, gründeten die Rockefeller-Stiftung 1960 mit dem Landwirtschaftlichem Entwicklungsrat (John D. Rockefeller III.s Agriculture Development Council) und der Ford-Stiftung mit vereinten Kräften das Internationale Reisforschungsinstitut (International Rice Research Institute, IRRI) in Los Baños auf den Philippinen. 1971 schlossen sich das von der Rockefeller-Stiftung betriebene IRRI und ihr in Mexiko ansässiges Internationales Zentrum für die Verbesserung von Weizen und Mais (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT), sowie das von der Ford- und Rockefeller-Stiftung gegründete Internationale Forschungszentrum für tropische Landwirtschaft (International Research Center for Tropical Agriculture, IITA) in Nigeria zu einem globalen Netzwerk zusammen, einer Beratergruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR).
In einer Serie von privaten Konferenzen im Tagungszentrum der Rockefeller-Stiftung in Bellagio, Italien, nahm die CGIAR Gestalt an. Die wichtigsten Teilnehmer der Konferenzen waren George Harrar für die Rockefeller-Stiftung, Forrest Hill für die Ford-Stiftung, Robert McNamara für die Weltbank und Maurice Strong, der für die Rockefeller-Familie tätige Umweltschutzorganisator, der als Vermögensverwalter der Stiftung die erste UN-Umweltkonferenz 1972 in Stockholm organisiert hatte. Die CGIAR war Teil der jahrzehntelangen Strategie der Rockefeller-Stiftung, die Wissenschaft in den Dienst der Eugenik zu stellen, einem abscheulichen Werkzeug zur »Rassenhygiene«, auch »Das Projekt« genannt.
Die CGIAR baute ihren Einfluss aus, auf die FAO, auf das Entwicklungsprogramm der UN und auf die Weltbank. Durch eine akribisch geplante Strategie der Einflussnahme mit gezielten Anschubfinanzierungen schaffte es die Rockefeller-Stiftung seit Anfang 1970, der globalen Landwirtschaftspolitik eine neue Form zu geben.
Durch großzügig von Rockefeller und Ford finanzierte Studienprogramme brachte die Beratergruppe CGIAR führende Agrarwissenschaftler und Agronomen der Dritten Welt in die USA, um sie auf moderne Produktionsformen des Agribusiness einzuschwören, die sie dann in ihren Heimatländern durchsetzen sollten. Auf diese Weise schuf man ein unbezahlbares Netzwerk, um dem US-Agribusiness Zugang zu neuen Märkten zu verschaffen, besonders, was die Durchsetzung der »gentechnischen Revolution« in den Entwicklungsländern betraf. Und alles im Namen von Wissenschaft, Effizienz und freiem Handel.
Die gentechnische Produktion einer Herrenrasse?
Vor diesem Hintergrund wird die Samenbank von Svalbard schon etwas interessanter. Bei dem oben erwähnten geheimnisvollen »Projekt« handelt es sich um den Plan der Rockefeller-Stiftung und anderer mächtiger Finanziers, seit den 1920er Jahren die Idee einer gentechnisch konstruierte Herrenrasse mithilfe der Eugenik, später in Genetik umbenannt, zu rechtfertigen. Hitler und die Nazis nannten es die arische Herrenrasse.
Die Eugenik des Hitler-Faschismus wurde zum größten Teil von derselben Rockefeller-Stiftung finanziert, die heute am »Tresor des Jüngsten Gerichts« beteiligt ist, um die Proben aller Samen unseres Planeten einzulagern. Jetzt wird die Sache wirklich spannend. Dieselbe Rockefeller-Stiftung entwickelte die pseudowissenschaftliche Disziplin der Molekularbiologie, die das menschliche Leben unbarmherzig auf eine »bestimmte Gensequenz« zu reduzieren sucht, um diese so zu manipulieren, dass sich damit auch menschlichen Eigenschaften beeinflussen lassen. Hitlers Eugenikforscher, von denen viele nach dem Krieg stillschweigend in die USA gebracht wurden, damit sie ihre biologischen Eugenikforschungen weiterführen konnten, legten den Grundstein für die gentechnische Veränderung verschiedener Lebensformen. Viele dieser Forschungen waren öffentlich gefördert worden, bis hin zu großzügigen Spenden der Rockefeller-Stiftung an das Dritte Reich. (2)
Dieselbe Rockefeller-Stiftung schuf die sogenannte Grüne Revolution. Der Plan dafür entstand während einer Reise nach Mexiko, die Nelson Rockefeller 1946 zusammen mit Henry Wallace unternahm, der im New Deal für die Landwirtschaft zuständig war und später die Saatgutfirma Pioneer Hi-Breed gründete.
Die »Grüne Revoution« gab vor, das Problem des Hungers in der Welt zu lösen, in einem ersten Schritt in Mexiko, Indien und anderen ausgewählten Ländern, in denen die Rockefeller-Stiftung aktiv war. Der Agronom der Stiftung, Norman Borlaug, bekam für seine Arbeit den Friedensnobelpreis – nichts, worauf man noch stolz sein könnte, nachdem auch Henry Kissinger ihn bekommen hat.
Tatsächlich stellte sich wenig später heraus, dass die »Grüne Revolution« eine ausgezeichnete Strategie der Rockefeller-Familie war, um ein globales Agribusiness zu entwickeln, das sich genauso monopolisieren ließ, wie sie es mit der Ölindustrie ein halbes Jahrhundert zuvor getan hatte. Ganz so wie Henry Kissinger es 1972 formulierte: »Wer das Öl kontrolliert, der kontrolliert das Land, wer die Nahrung kontrolliert, kontrolliert das Volk.«
Agribusiness und Rockefellers »Grüne Revolution« entwickelten sich Hand in Hand. Sie waren Teil einer langfristigen Strategie, die, nur einige Jahre später, zu der von der Rockefeller-Stiftung finanzierten Forschung zur Entwicklung gentechnisch veränderter Pflanzen und Tiere führte.
John H. Davis war in den 1950er Jahren stellvertretender Landwirtschaftsminister unter Präsident Eisenhower. 1955 verließ er Washington, um sich in das Fortbildungsprogramm für Wirtschaft in Harvard (Graduate School of Business) einzuschreiben, zur damaligen Zeit ein ungewöhnliches Studium für einen Agrarexperten. Doch er hatte eine klare Strategie. 1956 veröffentlichte Davis einen Artikel in der Harvard Business Review: »Der einzige Weg, um das sogenannte Farmproblem ein für allemal zu lösen und schwerfällige Regierungsprogramme zu umgehen, ist die Entwicklung der Landwirtschaft hin zum Agribusiness«. Er wusste genau, was er damit meinte, auch wenn ihn damals nur wenige wirklich verstanden: eine Revolution der landwirtschaftlichen Produktion, die einigen multinationalen Konzernen die Kontrolle über die Nahrungskette verschaffen würde und ein Ende der traditionellen bäuerlichen Familienbetriebe bedeutete. (3)
Ein entscheidender Aspekt, der die Interessen der Rockefeller-Stiftung und anderer US-Agribusiness-Firmen bestimmte, war die schnelle Verbreitung des neuen Hybrid-Saatguts auf den expandierenden Märkten. Ein wesentliches Merkmal der Hybrid-Saat ist ihre begrenzte Fortpflanzungsfähigkeit. Hybride haben einen eingebauten Schutz gegen Vermehrung. Im Gegensatz zur normal befruchteten Spezies, bei der die Erträge denen der Elterngeneration gleichen, ist der Ertrag aus den Samen der Hybride deutlich geringer als bei der ersten Generation. Für die Saatgut-Lieferanten ist entscheidend, dass die Bauern jedes Jahr neues Saatgut kaufen müssen, um gleichbleibende Erträge zu erzielen. Zudem verhindert der verminderte Ertrag der zweiten Generation den freien Handel mit Saatgut, was oft ohne Genehmigung der Züchter passierte. Hybride verhindern die Verbreitung von kommerziellem Saatgut durch Zwischenhändler. Wenn die großen multinationalen Saatgutfirmen in der Lage sind, die Zuchtlinien ihrer Hybride zu sichern und zu kontrollieren, dann ist weder ein Bauer, noch ein anderer Wettbewerber in der Lage, solche Hybride zu produzieren. Die globale Konzentration der Patente für Hybrid-Saatgut auf eine Handvoll gigantischer Saatgutfirmen, angeführt von DuPonts Pioneer Hi-Bred und Monsantos Dekalb, schufen die Grundlage für die der »Grünen Revolution« folgende »Revolution mit gentechnisch verändertem Saatgut«. (4)
Tatsächlich stürzte die Einführung der modernen amerikanischen Landwirtschaftstechnologien, der chemischen Düngemittel und des kommerziell produzierten Hybrid-Saatguts die Bauern der Entwicklungsländer, vor allem die wohlhabenden, in die Abhängigkeit von ausländischen, meist amerikanischen Angribusiness- und Petrochemiefirmen. Das war der erste Schritt in einer von langer Hand sorgfältig geplanten Entwicklung.
Unter dem Banner der »Grünen Revolution« verschaffte sich das Agribusiness einen Zugang zu Märkten, die bis dahin für die US-Exporte begrenzt waren. Diese Entwicklung wurde später als »marktorientierte Landwirtschaft« bezeichnet. Tatsächlich war es eine vom Agribusiness kontrollierte Landwirtschaft.
Mit der »Grünen Revolution« entwickelte und unterstützte die Rockefeller-Stiftung, später gemeinsam mit der Ford-Stiftung, die außenpolitischen Ziele der USAID (United States Agency for International Development) und der CIA.
Ein weiterer Effekt der »Grünen Revolution« war die Vertreibung der Kleinbauern aus den ländlichen Gegenden in die Slums der Vorstädte, wo sie verzweifelt nach einem neuen Broterwerb suchten. Und dies war kein unerwünschter Nebeneffekt, sondern Teil eines Plans: der Schaffung einer Reservearmee billiger Arbeitskräfte für die expandierenden multinationalen US-Fabriken, die sogenannte Globalisierung der vergangenen Jahre.
Während die Werbekampagnen für die »Grüne Revolution« langsam verstummten, stellte sich heraus, dass die Resultate anders aussahen als die Versprechungen. Durch den wahllosen Einsatz von Pestiziden waren vielfach ernste Gesundheitsprobleme entstanden. Die Monokulturen des neuen Hybrid-Saatguts veringerte die Fruchtbarkeit der Böden, und nach einer gewissen Zeit sanken die Erträge. Anfangs waren die Ergebnisse beeindruckend gewesen: doppelte oder sogar dreifache Ertragsmengen bei einigen Getreidesorten wie Weizen und auch bei Mais in Mexiko. Doch die Erfolge hielten nicht lange an.
Charakteristisch für die »Grüne Revolution« war, dass sie von großen Bewässerungsprojekten begleitet wurde. Mit Krediten der Weltbank errichtete man gewaltige neue Talsperren, die bewohntes Gebiet und fruchtbares Ackerland überfluteten. Außerdem brachte der neue Super-Weizen nur hohe Erträge, wenn der Boden mit Düngemitteln geradezu gesättigt wurde. Die Grundstoffe des Kunstdüngers sind Stickstoff und Erdöl – Zutaten, die von den »Sieben Schwestern« geliefert wurden, den führenden, von Rockefeller dominierten Mineralölgesellschaften.
Die gigantischen Mengen an Pflanzenschutz- und Unkrautvernichtungsmittel, die zum Einsatz kamen, verschafften den Öl- und Chemiegiganten neue Märkte – oder wie es ein Kritiker ausdrückte: die »Grüne Revolution« war tatsächlich vor allem eine chemische Revolution. Von Anfang an waren die Entwicklungsländer nicht in der Lage, für die Mengen an chemischen Düngemitteln und Pestiziden selbst aufzukommen. Stattdessen erhielten sie großzügige Kredite von der Weltbank sowie gezielte Darlehen der Chase Manhattan Bank und anderer großer New Yorker Geldinstitute, abgesichert durch Regierungsbürgschaften.
In viele Entwicklungsländer vergeben, gingen diese Kredite in den meisten Fällen an die Großgrundbesitzer. Die Kleinbauern befanden sich in einer noch schwierigeren Lage. Oft konnten sie sich das moderne Set aus Saatgut, chemischem Dünger und Pestiziden nicht leisten und liehen sich das Geld dafür.
In manchen Entwicklungsländern gab es zuerst noch Regierungsprogramme, die an einige Bauern Kredite vergaben. Diejenigen, die nicht an den Programmen teilhatten, liehen sich privates Geld. Aufgrund der Wucherzinsen hatten die Kleinbauern aus den höheren Erträgen oft keinen Nutzen. Oft mussten sie vielmehr die gesamte Ernte verkaufen, um Zinsen und Darlehn zu tilgen. Sie wurden von Geldgebern und Händlern abhängig und verloren ihr Land. Aber auch bei den günstigen Regierungsdarlehen diente die Ernte nicht mehr dem Eigenbedarf, sondern dem Verkauf auf dem Markt. (5)
Seit Jahrzehnten sind es dieselben Interessen, die die Rockefeller-Stiftung zuerst die »Grüne Revolution« propagieren ließ, und nun eine zweite, die »Gen-Revolution«, wie der Präsident der Rockefeller-Stiftung, Gordon Conway, sie einige Jahre zuvor taufte. Es geht um die Ausbreitung der industriellen Landwirtschaft und kommerzieller Produktionsmittel, einschließlich gentechnisch manipulierten und patentierten Saatguts.
Bill Gates, Rockefeller und eine »Grüne Revolution« in Afrika
Erinnert man sich an den wahren Hintergrund der in den 1950er Jahren von der Rockefeller-Stiftung inszenierten »Grünen Revolution«, so mutete es höchst seltsam an, dass dieselbe Stiftung nun, zusammen mit der Gates-Stiftung, Millionen Dollar investieren will, um das Saatgut der Welt für den »Tag des Jüngsten Gerichts« zu bewahren, während sie gleichzeitig Millionen Dollar in ein Projekt investieren, das sie »Allianz für eine grüne Revolution in Afrika«, AGRA, nennen.
Denn auch hier spielt wieder dieselbe Rockefeller-Stiftung eine entscheidende Rolle. Das bestätigt ein Blick auf die Liste der Führungsriege. Niemand anders als der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan hat den Vorsitz der AGRA übernommen und erklärte bei seiner Antrittsrede auf einem Weltwirtschaftsforum in Cape Town, Südafrika, im Juni 2007: »Ich nehme diese Herausforderung an und danke der Rockefeller-Stiftung, der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung und allen anderen, die unsere Afrika-Kampagne unterstützen.«
Zum Aufsichtsrat der AGRA gehört der Südafrikaner Strive Masiyiwa, gleichzeitig Treuhänder der Rockefeller-Stiftung. Weiter gehören dazu: Sylvia M. Mathews von der Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung, Mamphela Ramphele, von 2000 bis 2006 geschäftsführende Direktorin der Weltbank, Rajiv J. Shah von der Gates-Stiftung, Nadya K. Shmavonian von der Rockefeller-Stiftung, Roy Steiner von der Gates-Stiftung. Außerdem gehören zur AGRA Gary Toenniessen, Direktor für »Food security« bei der Rockefeller-Stiftung, und Akinwumi Adesina, Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung. Um die Mannschaft komplett zu machen, arbeiten am Programm der AGRA außerdem Peter Matlon, Geschäftsführer der Rockefeller-Stiftung, Joseph DeVries, Leiter des Programms für Afrikanische Saatsysteme und Co-Direktor der Rockefeller-Stiftung. Genau wie die alte verfehlte »Grüne Revolution« in Indien und Mexiko, hat auch die neue afrikanische für die Rockefeller-Stiftung höchste Priorität.
Während sie sich bisher zurückhielten, hoffen Monsanto und andere GMO-Agribusiness-Riesen nun, mithilfe von Kofi Annans AGRA ihre patentierte Gensaat über ganz Afrika zu verbreiten, alles unter dem trügerischen Label »Biotechnologie«, einem neuen Euphemismus für gentechnisch verändertes und patentiertes Saatgut. Bisher ist Südafrika das einzige afrikanische Land, in dem der Anbau von GMO-Saat gestattet ist. 2003 erlaubte Burkina Faso erste Versuche mit GMO-Pflanzen. Im Herkunftsland von Kofi Annan, in Ghana, wurde 2005 ein Gesetzentwurf zur Biosicherheit vorgelegt und von offizieller Seite die Bereitschaft signalisiert, weitere Forschungen mit GMO-Saat zu betreiben.
Afrika ist also das nächste Ziel einer Kampagne der US-Regierung, gentechnisch manipuliertes Saatgut weltweit einzuführen. Seine fruchtbaren Böden machen es zum idealen Kandidaten. Es überrascht nicht, dass die Regierungen vieler afrikanischer Staaten von den GMO-Sponsoren nichts Gutes erwarten, eine Vielzahl von Gentechnikversuchen und Projekten zur Biosicherheit wurden in Afrika mit dem Ziel initiiert, die Gentechnik in die afrikanische Landwirtschaft einzuführen. Dazu gehören auch Förderprogramme zur Ausbildung afrikanischer Wissenschaftler im Bereich Gentechnik und Biosicherheits der US-Regierungsagentur für Internationale Entwicklung (United States Agency for International Development, USAID) und der Weltbank; die Genforschung will auch die einheimische afrikanische Nahrungsmittelproduktion in das Geschäft hineinziehen.
Schon seit Jahren fördert die Rockefeller-Stiftung Projekte, die gentechnisch veränderte Pflanzen auf den Feldern Afrikas verbreiten sollen. So unterstützte sie eine Untersuchung für den Anbau gentechnisch manipulierter Baumwolle in der Ebene von Makhathini in Südafrika.
Monsanto hat sich bereits fest auf dem südafrikanischen Saatgutmarkt etabliert, sowohl mit Hybrid- als auch mit GMO-Saatgut. Nun hat sich die Firma eine geschickte Kampagne einfallen lassen. Unter dem Titel »Same der Hoffnung« unterstützt sie eine geringe Anzahl von armen Kleinbauern mit ihrem Set für die »Grüne Revolution«, worauf dann natürlich Monsantos patentiertes GMO-Saatgut folgt. (6)
Die schweizerische Syngenta AG, einer der »Vier Reiter der GMO-Apokalypse«, steckt einige Millionen Dollar in eine Treibhausanlage in Nairobi, um dort schädlingsresistenten GMO-Mais zu entwickeln. Auch Syngenta ist Teil der CGIAR. (7)
Zurück nach Svalbard
Doch was bringt nun die Gates- und Rockefeller-Stiftungen dazu, einerseits die Ausbreitung von patentiertem und möglicherweise bald mit Terminator-Technologie manipuliertem Saatgut voranzutreiben – ein Prozess, der wie bereits in anderen Teilen der Welt die Pflanzenvielfalt zerstören wird, sobald sich die industrialisierten Monokulturen des Agribusiness durchgesetzt haben –, während sie andererseits Millionen von Dollar investieren, um jede einzelne Samenvariante in einem bombensicheren Tresor nahe dem Nordpol zu konservieren, um »die Vielfalt der Feldfrüchte für die Zukunft zu sichern«, so ihr offizielles Statement.
Es ist mit Sicherheit kein Versehen, dass die Rockefeller- und Gates-Stiftung mit vereinten Kräften in Afrika eine genmanipulierte »Grüne Revolution« starten, während sie in aller Stille gleichzeitig einen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in Svalbard finanzieren. Denn auch die GMO-Giganten des Agribusiness sind in Svalbard mit von der Partie.
Tatsächlich beschwört das ganze Svalbard-Unternehmen einschließlich der beteiligten Personen die schlimmsten Katastrophenszenarien, so wie Michael Crichtons Science-Fiction-Bestseller Andromeda-Art, wo eine tödliche Seuche außerirdischen Ursprungs, eine tödliche Blutgerinnung, die gesamte Menschheit bedroht. In Svalbard wird die bestgesicherte Saatgutsammlung der Zukunft von den Polizisten der Gentechnik und der »Grünen Revolution« bewacht – der Rockefeller- und der Gates-Stiftung, Syngenta, DuPont und der CGIAR.
Für das Svalbart-Projekt hat sich eine Organisation unter dem Namen Global Crop Diversity Trust, GCDT (Globaler Zusammenschluss für Kulturpflanzenvielfalt) gegründet. Wer verbirgt sich hinter solch Ehrfurcht gebietendem Konsortium, das über das gesamte Saatgut des Planeten herrscht? Die GCDT wurde von der FAO, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, und von Biodiversity International (dem früheren Internationalen Institut für pflanzengenetische Ressourcen), einem Ableger der CGIAR, gegründet.
Der Global Crop Diversity Trust hat seinen Sitz in Rom. Vorstandsvorsitzende ist Margaret Catley-Carlson, eine Kanadierin, die auch im Beirat der Group Suez Lyonnaise des Eaux vertreten ist, einer der weltgrößten privaten Wasserfirmen. Bis 1998 war Margaret Catley-Carlson auch Präsidentin des in New York ansässigen Bevölkerungsrates, der von John D. Rockefeller gegründeten Organisation zur Reduzierung der Weltbevölkerung – 1952 initiiert, um das Eugenik-Programm der Rockefeller-Familie unter dem Deckmantel der »Familienplanung« durchzusetzen, mit Kampagnen zur Geburtenkontrolle und Sterilisation in den Entwicklungsländern.
Ein anderes Vorstandsmitglied des GCDT ist Lewis Coleman, ehemalige Führungskraft der Bank of Amerika und zurzeit Chef der Hollywood Dream Works Animation. Coleman ist außerdem leitendes Vorstandsmitglied der Northrup Grumman Corporation, einem der größten amerikanischen Rüstungskonzerne, der das Pentagon beliefern.
Jorio Dauster ist gleichzeitig Vorstandvorsitzender der Brasil Ecodiesel. Er ist ehemaliger Botschafter Brasiliens in der EU und Chefunterhändler für die Auslandsverschuldung im brasilianischen Finanzministerium. Dauster war außerdem Präsident des brasilianischen Kaffee-Instituts und Koordinator für die Reform des brasilianischen Patentrechts, mit dem Ergebnis der Vergabe von Patenten auf gentechnisch veränderte Organismen, die bis dahin die brasilianische Gesetzgebung verboten hatte.
Cary Fowler ist der geschäftsführende Direktor der GCDT. Fowler war Professor und Forschungsdirektor in der Abteilung für Internationale Umwelt- und Entwicklungsstudien an der Norwegischen Universität für Biowissenschaften und leitender Berater des Generaldirektors von Biodiversity International. In dieser Funktion vertritt er die Future Harvest Centres der Beratungsgruppe für Internationale Agrarforschung (Consultative Group of International Agricultural Research, CGIAR) in den Verhandlungen um den internationalen Saatgutvertrag (International Treaty on Plant Genetic Resources for Food and Agriculture, ITPGRFA). In den 1990er Jahren leitete er das Internationale Programm für Pflanzengenetische Ressourcen der FAO, für die er auch die Verhandlungen über den Globalen Aktionsplan für Pflanzengenetische Ressourcen vorbereitete, der 1996 von 150 Staaten angenommen wurde. Er ist ehemaliges Mitglied des Nationalen Rates für Pflanzengenetische Ressourcen der USA und im Kuratorium des Internationalen Zentrums für die Verbesserung von Weizen und Mais (International Center for Wheat and Maize Improvement, CIMMYT) in Mexiko, ein weiteres Rockefeller- und CGIAR-Projekt.
CGIAR-Vorstandsmitglied Dr. Mangala Rai ist Staatssekretär im indischen Landwirtschaftsministeriums (Department of Agricultural Research and Education, DARE), Generaldirektor des Indischen Rates für Landwirtschaftliche Forschung (Indian Council for Agricultural Research, ICAR). Er ist außerdem Vorstandsmitglied des von der Rockefeller-Stiftung initiierten Internationalen Reisforschungsinstituts (International Rice Research Institute, IRRI), das das weltweit erste große GMO-Experiment startete, den viel gepriesenen »Golden Rice«, der sich als Fehlschlag erwies. Rai war Vorstandsmitglied des Internationalen Zentrums für die Verbesserung von Weizen und Mais, CIMMYT, und Mitglied des Führungsgremiums der CGIAR.
Bei den Mitgliedern des Global Crop Diversity Trust einschließlich der Sponsoren handelt es sich also, um es mit den Worten aus Humphrey Bogarts Filmklassikers Casablanca zu sagen, um »die üblichen Verdächtigen«. Neben der Rockefeller- und der Gates-Stiftung sind die Sponsoren Gentechnik-Giganten wie DuPont Pioneer Hi-Breed, die Schweizer Syngenta, CGIAR und die entschieden GMO propagierende Abteilung für Entwicklungshilfe des US-Außenministeriums, USAID.
Es scheint also tatsächlich, als hätten sich hier die GMO- und Bevölkerungskontroll-Füchse zusammengerottet, um den Hühnerstall der Menschheit zu bewachen, die Samen der Kulturpflanzen im Bunker von Svalbard. (8)
Warum also Svalbard?
Es ist durchaus legitim zu fragen, warum Bill Gates und die Rockefeller-Stiftung gemeinsam mit den Gentechnikgiganten des Agribusiness und der CGIAR diesen »Tresor des Jüngsten Gerichts« in der Arktis finanzieren. Wer wird der Nutznießer einer solchen Samenbank sein? Pflanzenzüchter und Forscher sind normalerweise die Hauptnutzer von Genbanken. Heute sind die größten Pflanzenzüchter der Welt Monsanto, DuPont, Syngenta und Dow Chemical; gleichzeitig sind diese globalen Giganten die Hauptinhaber von Patentrechten auf Pflanzen. Seit Beginn des Jahres 2007 ist die Firma Monsanto, zusammen mit der US-Regierung, auch Inhaberin eines Patents für die sogenannte Terminator-Technologie oder, offiziell, »Gentechnische Beschränkung der Wiederverwendbarkeit« (Genetic Use Restiction Technologies, GURT). Terminator ist eine verhängnisvolle Technologie, bei der industriell hergestelltes, patentiertes Saatgut nach der Ernte »Selbstmord« begeht. So entsteht eine totale Kontrolle durch private Saatgutkonzerne, eine Macht über die Nahrungskette, wie sie in der Geschichte der Menschheit niemals zuvor existiert hat.
Dieser perfide, gentechnisch konstruierte Selbstmordmechanismus der Pflanzen zwingt die Bauern dazu, jedes Jahr von Monsanto oder anderen GMO-Saatgutlieferanten neue Aussaat für Reis, Sojabohnen, Getreide oder andere Grundnahrungsmittel zu kaufen. Wenn sich diese Technologie weltweit ausbreitet, dann kann sie innerhalb eines Jahrzehnts die Nahrungsmittelproduzenten der Welt zu Sklaven und Leibeigenen von drei oder vier gigantischen Saargutlieferanten machen.
Es gehört nicht viel Phantasie dazu, sich vorzustellen, dass solche privaten Firmen auf Anweisung ihrer Regierung, z.B. in Washington, dem einen oder anderen Entwicklungsland das Saatgut verweigern, wenn sich deren Politik gegen die Interessen Washingtons richtet. Und wer meint, so etwas sei unmöglich, sollte sich die momentanen globalen Entwicklungen genauer anschauen. Schon aufgrund dieser Gefahren der Machkonzentration auf drei oder vier private US-Firmen ist das Verbot von genmanipulierten Pflanzen notwendig, selbst wenn die Ernten höhere Erträge liefern würden, was sie effektiv nicht tun.
Diese privaten Firmen, Monsanto, DuPont, Dow Chemical, können auch bisher als Sachverwalter menschlichen Lebens keine weiße Weste vorweisen. Sie entwickelten und verbreiteten solche Chemikalien wie Dioxin, PCB und Agent Orange. Sie leugneten jahrzehntelang die offensichtlichen Beweise für die krebserregende und andere schwere Gesundheitsschäden hervorrufende Wirkung ihrer Erfindungen. Sie unterdrückten seriöse wissenschaftliche Studien darüber, dass das weltweit am meisten verbreitete Herbizid Glyphosat – ein Hauptbestandteil von Monsantos Roundup, welches zusammen mit den meisten gentechnisch veränderten Saaten von Monsanto geliefert wird – das Trinkwasser vergiftet, wenn es in den Boden sickert. (9) Dänemark hat Glyphosat im Jahr 2003 verboten, als sich bestätigte, dass es das Grundwasser des Landes kontaminiert. (10)
Die genetische Vielfalt, die in den Samenbanken verwahrt wird, bildet wertvolles Material für die Pflanzenzucht und viele Bereiche der biologischen Grundlagenforschung. Hunderttausende von Proben werden jährlich zu diesem Zweck verschickt. Die FAO der UN zählt ca. 1400 Samenbanken auf der ganzen Welt, die größte ist im Besitz der Regierung der USA. Andere große Samenbanken werden von China, Russland, Japan, Indien, Südkorea, Deutschland und Kanada unterhalten, deren Größe mit der Aufzählung abnimmt. Dazu unterhält die CGIAR (Consultative Group of International Agricultural Research) eine Kette von Samenbanken in ausgewählten Zentren rund um die Welt.
CGIAR, von der Rockefeller- und Ford-Stiftung 1972 ins Leben gerufen, um ihr Agribusiness-Modell der »Grünen Revolution« zu verbreiten, kontrolliert die meisten privaten Samenbanken von den Philippinen über Syrien bis Kenia. In all diesen gegenwärtig vorhandenen Samenbanken sind mehr als sechseinhalb Millionen Samenvarianten gesammelt, ungefähr zwei Millionen werden als »besondere« eingestuft. Der Svalbard-Tresor soll allein eine Aufnahmekapazität für viereinhalb Millionen Samen besitzen.
GMO als Kriegswaffe?
Jetzt kommen wir in der Tat zum Kern des Problems, zur Gefahr des Missbrauchs, die in diesem Svalbard-Projekt von Bill Gates und der Rockefeller-Stiftung steckt. Könnte die Entwicklung von patentiertem Saatgut für den Großteil der Grundnahrungsmittel der Welt, wie Reis, Getreide und Futtermittel wie Sojabohnen, schließlich auf schreckliche Weise zu biologischen Kriegsführung benutzt werden?
Das explizite Ziel der Eugenik-Lobby, die von den reichsten Eliten wie Rockefeller, Carnegie, Harriman und anderen seit 1920 gefördert wird, hat sich in dem gezeigt, was sie »negative Eugenik« nennen, die systematische Vernichtung von unerwünschten Blutlinien ( 2/3 der Menschheit siehe z.b. Gorgia Guide Stones). Margarete Sanger, eine harte Eugenikerin, die Gründerin von Planned Parenthood International und eine enge Vertraute der Rockefeller-Familie, erfand 1939 eine Organisation mit Sitz in Harlem, die sie »Das Neger-Projekt« nannte. Das Ziel war, wie sie einem Freund in einem Brief freimütig anvertraute, »dass wir die Neger-Bevölkerung ausrotten wollen«. (11)
Die kleine kalifornische Biotechnik-Firma Epicyte gab 2001 die erfolgreiche Entwicklung einer gentechnisch veränderten Maissorte bekannt, die eine Sperma abtötende Substanz enthält, so dass Männer, die diesen Mais verzehren, steril werden. Damals hatte Epicyte ein Joint Venture mit DuPont und Syngenta abgeschlossen, um diese Technologie zu verbreiten, beide Firmen sind Sponsoren des„ »Tresors des Jüngsten Gerichts« in Svalbard. Dann wurde Epicyte von einer Biotechnik-Firma aus North Carolina aufgekauft. Das Erstaunliche war, dass Epicyte seinen spermiziden GMO-Mais mit Forschungsgeldern des US-Landwirtschaftsministeriums entwickelt hat, desselben USAID, das, gegen weltweiten Widerstand, auch die Entwicklung der Terminator-Technologie weiter finanzierte, deren Patent heute Monsanto gehört.
In den 1990er Jahren startete die Weltgesundheitsorganisation der UN eine Impfkampagne für Millionen Frauen im Alter von 15 bis 45 Jahren in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen. Die Impfung sollte gegen Tetanus immunisieren, eine Krankheit, die durch Verletzungen mit rostigem Metall entstehen kann. Doch es wurden weder Jungen noch Männer geimpft, obwohl sie vermutlich genauso oft in rostige Nägel treten wie Frauen. Aufgrund dieses seltsamen Vorgehens schöpfte Pro Vida de Mexico, eine römisch-katholische Laienorganisation, Verdacht und ließ Proben des Impfstoffs untersuchen. Dabei stellte sich heraus, dass der Tetanus-Impfstoff, den die WHO nur für Frauen im gebärfähigen Alter reserviert hatte, die Substanz Choriongonadotropin oder HCG enthielt, ein menschliches Hormon, das, an das Gift des Tetanus-Erregers gekoppelt, die Bildung von Antikörpern hervorruft, die eine Schwangerschaft vorzeitig beenden. Keine der geimpften Frauen war darüber informiert worden.
Später kam heraus, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem von ihr initiierten Bevölkerungsrat, der Weltbank (Gastgeber der CGIAR) und dem amerikanischen Gesundheitsministerium in einem 20-jährigen Projekt, das 1972 begann, an diesem geheimen Abtreibungs-Impfstoff mit Tetanuserregern für die WHO geforscht hatte. Auch die norwegische Regierung, heute Gastgeber für den »Tresor des Jüngsten Gerichts«, hatte 41 Millionen Dollar in die Entwicklung eines speziellen, Schwangerschaftsabbrüche hervorrufenden Tetanus-Impfstoffs investiert. (12)
Ist es ein Zufall, dass dieselben Staaten und Organisationen, von Norwegen über die Rockefeller-Stiftung bis zur Weltbank, auch hinter dem Samenbank-Projekt von Svalbard stecken? Francis Boyle, Professor für internationales Recht an der Universität von Illinois, der im Rahmen der Biowaffen-Konvention die amerikanische Gesetzgebung zur Durchsetzung dieser Konvention erarbeitete, den 1989 in Kraft gesetzten »Biological Weapons Anti-Terrorism Act«, bestätigt einen schlimmen Verdacht. Ihm zufolge rüstet sich das Pentagon »jetzt, um einen biologischen Krieg führen und ›gewinnen‹ zu können«, als Teil der neuen, von Busch bestimmten nationalen strategischen Anweisungen von 2002 – »ohne öffentliches Wissen und Kritik«. Prof. Boyle setzte hinzu, dass die US-Regierung in den Jahren 2001 bis 2004 die Schwindel erregende Summe von 14,5 Milliarden Dollar für angeblich »zivile« Forschung ausgab, die mit biologischer Kriegsführung in Zusammenhang steht. (13)
Richard Ebright, Biologe an der Rutgers-Universität, stellte fest, dass mehr als 300 wissenschaftliche Institutionen und ca. 12.000 Einzelpersonen heute in den USA Zugang zu Krankheitserregern haben, die sich für eine biologische Kriegsführung eignen. Es gibt allein 497 vom der amerikanischen National Institute of Health geförderte Projekte zur Erforschung von Infektionskrankheiten, die eine biologische Kriegsführung möglich machen würden. All das wird, wie heute so vieles, mit der Notwendigkeit der Verteidigung gegen eventuelle terroristische Angriffe gerechtfertigt.
Viele der von der US-Regierung ausgegebenen Dollars zur Entwicklung biologischer Kriegsführung fließen in die Gentechnik. Im Vorwort zu Francis Boyles Buch Biowarfare and Terrorism schreibt der Biologieprofesor des MIT (Massachusetts Institute of Technology), Jonathan King, dass diese »zunehmenden Bio-Terror-Programme eine ernste Gefahr für die eigene Bevölkerung darstellen«. King setzt hinzu: »Während solche Programme immer als defensiv bezeichnet werden, sind bei der Entwicklung biologischer Waffen defensive und offensive Programme in Wirklichkeit nahezu identisch.« (14)
Die Zeit wird zeigen, und Gott möge es verhüten, ob die »Samenbank des Jüngsten Gerichts« von Svalbard Teil einer anderen »Endlösung« ist, mit der zugleich auch der große, alte Planet Erde untergehen wird.
(1) F. William Engdahl, Seeds of Destruction – The Hidden Agenda of Genetic Manipulation, Montreal, Global Research Press, 2006 (deutsch: Saat der Zerstörung, Kopp Verlag, 2006).
(2) Ebenda, S. 72–90.
(3) John H. Davis, Harvard Business Review, 1956, zitiert in Geoffrey Lawrence, Agribusiness, Capitalism and the Countryside, Pluto Press, Sydney 1987. Siehe auch: Harvard Business School, The Evolution of an Industry und »Agribusiness Seminar«, unter www.exed.hbs.edu/programs/agb/seminar.html.
(4) Engdahl, op. cit., S. 130.
(5) Ebenda, S. 123–130.
(6) Myriam Mayet, »The New Green Revolution in Africa: Trojan Horse for GMOs?«, May, 2007, African Centre for Biosafety, www.biosafetyafrica.net
(Vergl. auch: Ute Sprenger, »Die Politik des Hungers im südlichen Afrika«, in: www.gen-ethisches-netzwerk.de/gid/183/thema/sprenger/politik-des-hungers-im-suedlichen-afrika)
(7) ETC Group, »Green Revolution 2.0 for Africa?«, Communique Issue #94, März/April 2007.
(8) Global Crop Diversity Trust website, unter: http://www.croptrust.org/main/donors.php
(9) Engdahl, op. cit., S. 227–236.
(10) Anders Legarth Smith, »Denmark Bans Glyphosates, the Active Ingredient in Roundup«, Politiken, September 15, 2003, in: organic.com.au/news/2003.09.15.
(11) Tanya L. Green, »The Negro Project: Margaret Sanger’s Genocide Project for Black American’s«, in: www.blackgenocide.org/negro.html.
(12) Engdahl, op. cit., S. 273–275; J. A. Miller, »Are New Vaccines Laced With Birth-Control Drugs?«, HLI Reports, Human Life International, Gaithersburg, Maryland, June/July 1995, Volume 13, Number 8.
(13) Sherwood Ross, »Bush Developing Illegal Bioterror Weapons for Offensive Use«, December 20, 2006, in: www.truthout.org.
(Vergl. auch: Francis A. Boyle: »Bush Junior und der drohende Atomkrieg« in: www.zeit-fragen.ch/ausgaben/2006/nr42-vom-16102006/bush-junior-und-der-drohende-atomkrieg)
(14) Francis A. Boyle, Biowarfare and Terrorism, Clarity Press, 2005, Vorwort von Jonathan King.
Quelle : Kopp
http://www.nworesist.de/der-bunker-%C2%BBtresor-des-jungsten-gerichts%C2%AB-in-der-arktis/
.
Die „Elite “ der NWO beugt schon vor, nur nicht für Dich und mich……..!
Gruß
Der Honigmann <
>Lindsey Williams: Geständnisse eines Globalisten
Kurt Nimmo, Infowars.com, 21.10.2010
Pastor Lindsey Williams war heute in der Alex Jones Show zu Gast und lieferte weitere Informationen zu dem anhaltenden Plan der globalen Elite Amerika zu zerstören, die Finanzmacht zu konsolidieren, eine Weltregierung zu erzwingen und die Menschheit auf eine Klasse aus Sklaven zu reduzieren.
Lindsey Williams erklärte Jones, dass sich seine Quelle – die er nur als Geschäftsführer einer der drei großen Konzerne aus der Ölbranche beschrieb und die in Bilderberg-Kreisen verkehrte – im Endstadium eines tödlichen Krebsleidens befinde und ihm gegenüber „seine Seele ausschüttete“, wobei er ihm besondere Details zu der sich gegenwärtig abspielenden Agenda mitteilte.
Pastor Williams erklärte, dass sich die Welt nun in einer entscheidenden Phase des Planes der Machtübernahme durch die Globalisten befinde und wir innerhalb der nächsten Monaten Zeugen wichtiger Ereignisse würden.
Russland und China
Die Globalisten planen China und Russland zu nutzen um Amerika und Europa die Luft abzuschneiden und die beide letztendlich auf einen Dritte Welt Status herabzusetzen.
Lindsey unterstrich die Bedeutung des großen Ölexportgeschäfts, das zu Beginn dieses Jahres zwischen Russland und China abgeschlossen wurde. Wall Street Journal berichtete:
„China konnte eine langfristige Geschäftsvereinbarung erzielen, bei der den russischen Energiefirmen im Austausch für erweiterte Lieferungen russischen Öls USD 25 Milliarden geliehen werden, was unterstreicht, wie die drittgrößte Wirtschaft der Welt ihre finanziellen Muskeln spielen lässt, um sich Zugänge zu natürlichen Ressourcen zu erschließen…Russland will sich Kunden sichern und ein Gegengewicht zu seiner Abhängigkeit von Westeuropa finden.“
Laut Williams wird der Handel zwischen Russland und China nicht unter Verwendung der Weltreservewährung durchgeführt werden – bei der es sich gegenwärtig um den US-Dollar handelt – was den Wert des Dollars weiter absenken und seinen Verfall beschleunigen wird. Darüberhinaus wird dieser neue Handel wahrscheinlich auch dazu genutzt werden Europa dazu zu bewegen höhere Preise zu zahlen. Ansonsten dürfte sich Europa der Gefahr ausgesetzt sehen gänzlich von der russischen Energiequelle abgeschnitten zu werden.
Diese Perspektive wurde im Januar dieses Jahres deutlich, als Russland und Weißrussland dabei scheiterten eine neue Vereinbarung über die Transporttarife für Rohöltransporte zu erziehen und ganz Europa ein Stopp der Öllieferungen drohte.
China ist nun zum weltgrößten Energiekonsumenten geworden und hat dabei erst kürzlich die USA überholt. Da China immer mehr zum bevorzugten globalistischen Modell des 21. Jahrhunderts avanciert, wird das Land auch bezüglich seines Energiebedürfnisses mit dem Westen in Konflikt geraten.
Am 19.10.2010 berichtete die New York Times über Chinas aggressive Haltung im Hinblick auf Rohstoffe:
„China, das während des vergangenen Monats die Lieferungen wichtiger Mineralien nach Japan blockierte, hat nun in aller Stille einige Lieferungen dieser Materialien an die Vereinigten Staaten und Europa angehalten, so drei Branchenvertreter diese Woche.“
Dadurch werden die bereits bestehenden Spannungen bezüglich der Handels- und Währungsfragen mit dem Westen noch weiter angeheizt.
Das Öl und der Dollar: Mittel zur Zerstörung der Wirtschaft
Die Globalisten werden wieder einmal den Ölpreis manipulieren und den Prozess der Zerstörung der Wirtschaft sowie der Verarmung des Durchschnittsamerikaners weiter vorantreiben. Laut der Quelle von Williams wird der Benzinpreis zwischen USD 1 bis USD 1,20 pro Liter steigen, wobei sich dieser beispiellose Preisanstieg in der Wirtschaft in Form von massiver Inflation bei den Nahrungsmittel- und Verbraucherpreisen niederschlagen dürfte, was darauf abzielt die Mittelklasse zu zerstören.
Und die Öl- und Benzinpreise nehmen wieder zu – sie sind seit den im Juli 2008 erzielten Allzeitrekorden nun wieder im Anstieg befindlich. Zu Beginn dieser Woche kletterte der Ölpreis auf über USD 82 pro Barrel, nachdem es als Reaktion auf die überraschende Leitzinserhöhung der Chinesen zu einem kurzzeitigen Preisrückgang kam.
Im Januar dieses Jahres erklärte Williams der Zuhörerschaft der Alex Jones Show, dass die Insider den Wert des US-Dollars innerhalb von 12 Monaten um 30% bis 50% absenken würden, was die Ölpreise entsprechend ansteigen ließe.
In der Zwischenzeit hat die Federal Reserve verkündet mit einem Programm der „quantitativen Lockerung“ zu beginnen – sprich mehr Geld zu drucken und die Geldversorgung auszuweiten, um damit dann US-Staatsanleihen und hypothekarisch besicherte Wertpapiere zu kaufen – wodurch sie den US-Dollar in zunehmendem Maße entwertet. Im Vergleich zu vielen anderen Währungen befindet sich der US-Dollar aktuell nahe seiner Allzeittiefststände, was auch durch den US-Dollar Index widergespiegelt wird, der nun auf 77 Punkte absank.
Williams erklärte, dass ein Anstieg der Öl- und Energiepreise, die bewusst geplante Entwertung des Dollars und die Preisinflation zu einer drastischen Reduzierung des Lebensstandards der Amerikaner führen werde. „Innerhalb von zwei Jahren, wird man nicht mehr in der Lage sein irgendwas zu tun.“ so Williams.
Gold und Silber: Die Währung der Elite
Laut Williams ist die globale Elite in Edelmetalle gegangen und betrachtet Gold und Silber als den einzig sicheren Hafen, um sich vor der Katastrophe zu schützen, die sich jetzt bei den Fiatpapierwährungen abspielt. Williams erklärte, dass der Preis von Gold und Silber noch beträchtlich steigen wird, während sich die Wirtschaftskrise immer weiter ausbreitet. Der aktuelle Goldpreis liegt bei USD [1.328] pro Unze und das ist erst der Anfang.
Die Hypothekenkrise: Die heimliche weltweite Vernichtungswaffe
Wie Alex Jones und Infowars.com bereits seit Jahren warnten, haben die Globalisten die Hypothekenkrise sorgsam als Waffe ins Leben gerufen, um das amerikanische Volk als Geisel zu halten und letztendlich alle Wohn- und Gewerbeimmobilien in die Hand zu bekommen.
Williams wies darauf hin, dass die Elite die gegenwärtige Hypothekenkrise bereits in den 80er Jahren plante und diese es erlauben würde die Wirtschaft bis zu dem Punkt zu vernichten, an dem das Bankster-Kartell über die Federal Reserve um Hilfe gerufen wird, um die gesamte Branche in Höhe von rund USD 45 Billionen zu retten. Im Ergebnis wird die Elite alle Hypotheken halten und schlussendlich alle Eigentumsrechte vernichtet haben, derer sich die Amerikaner einstmals erfreuten.
Gegenwärtig erleben wir, wie sich dieser Plan in Form von „Foreclosuregate“ vor unseren Augen ausbreitet. „Foreclosuregate“ ist ein von den Massenmedien verwendeter Begriff, um den massiven und energisch betriebenen Versuch der großen Banken zu beschreiben mit „Robo-Unterzeichnern“ im Schnellverfahren den Papierkram der Zwangsvollstreckungen zu bewältigen und sich das Eigentum einzuverleiben.
„Foreclosuregate heizt sich immer weiter auf und das wilde Gegrabsche nach dem, was von den USD 45 Billionen an Immobilien übrig geblieben ist, wird die Eigenheimbesitzer auf Garantie obdachlos zurücklassen.“ schreibt Chris Kitze.
Obama zeigte sein wahres Gesicht als Teleprompter-Ableser für die globale Elite, als er JPMorgan Chase und Bank of Amerika grünes Licht dafür gab die Zwangsvollstreckungen bei Eigenheimen wiederaufzunehmen – und das nachdem die Bundesbehörden die Ermittlungen bereits aufgenommen haben, da in den vergangenen Wochen mindestens drei Finanzinstitute erklärten die Vorgänge rund um die Zwangsvollstreckungsurkunden aufgrund möglicher Fehler entweder erneut überprüfen oder aussetzen zu wollen. Mit anderen Worten wird dieses Vorgehen auch weiterhin erlaubt sein, bis die Mission abgeschlossen ist.
Ein Angriff auf den Iran innerhalb der nächsten 4 bis 5 Monate
Die Insiderquelle von Lindsey Williams bekräftige erneut die Unabwendbarkeit eines Kriegs mit dem Iran, wahrscheinlich innerhalb der nächsten 4 bis 5 Monate.
Obwohl die Wahrscheinlichkeit für eine direkte Konfrontation mit dem Iran vordergründig geringer geworden ist, seitdem das islamische Land damit begonnen hat sein von den Russen gebautes Bushehr-Atomkraftwerk zu betreiben, brodelt der Konflikt im Hintergrund weiter. Besonders die neokonservative Fraktion unter den Globalisten verlangt nach einer militärischen „Antwort“ auf Irans nicht existierendes Atomwaffenprogramm und besteht darauf, dass der Plan, den Iran zurück ins Steinzeitalter zu bomben, „nicht vom Tisch“ sei. Die Demokraten wie auch die Republikaner haben wiederholt erklärt, dass gegen den Iran militärische Mittel eingesetzt werden sollten, falls die „Sanktionen“ gegen das Land nicht greifen würden.
Der iranische Geheimdienstchef Gholam-Hossein Mohseni-Ejei erklärte zu Beginn dieses Monats, dass die USA und Israel gegenwärtig eine „weiche“ Kriegsführung gegen sein Land betreiben. Die iranische Zeitung Teheran Times meldete am 03.10.2010:
„Mohseni-Ejei erklärte, dass der Feind die traditionellen Mittel der Konfrontation mit dem Iran nicht aufgegeben hat und der Feind gegenwärtig terroristische Gruppen trainiert, um im Land Unsicherheit zu schaffen.“
Die Quelle von Lindsey Williams beharrte darauf, dass dieser verdeckte Krieg mit geringerer Intensität zu Beginn nächsten Jahres in offene Feindseligkeiten übergehen werde.
Lesen Sie mehr über Lindsey Williams: Geständnisse eines
Globalisten von www.propagandafront.de <
Quelle: http://www.propagandafront.de/151410/lindsey-williams-gestandnisse-eines-globalisten.html
Lindsey Williams: Geständnisse eines Globalisten
Lesen Sie mehr über Lindsey Williams: Geständnisse eines Globalisten von www.propagandafront.de
Lindsey Williams: Geständnisse eines Globalisten
Lesen Sie mehr über Lindsey Williams: Geständnisse eines Globalisten von www.propagandafront.de