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Wir machen darauf aufmerksam, dass einige Videobeiträge aufgrund der bestehenden ZENSUR immer wieder im Nirwana verschwinden und bemühen uns diese über andere Quellen zu ersetzen. Im Zweifelsfall können Sie das Video über http://www.hidemyass.com/
zumindest ansehen. -
>Pressemitteilung vom 14.02.2012
>
Ob Bildhauer, Maler oder Schauspieler - Künstler sind wesentlich glücklicher mit ihrer Arbeit als Menschen, die in anderen Berufen arbeiten. Das zeigt nun erstmals eine für Deutschland repräsentative Studie auf der Basis von Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). „Künstler ziehen aus der Tätigkeit selbst einen viel größeren Nutzen als aus dem Geld, das sie damit verdienen“, sagt Lasse Steiner, einer der Autoren. „Das liegt vor allem daran, dass sie ihre Arbeit als besonders selbst bestimmt und vielseitig empfinden“. Die Studie wurde jetzt als SOEPpaper 430 veröffentlicht.
Viele ökonomische Modelle beruhen auf der Annahme, dass Arbeit vor allem dazu dient, möglichst viel Geld in möglichst kurzer Zeit zu verdienen. Mit Hilfe der SOEP-Daten konnte die Forschergruppe um Steiner, der an der Universität Zürich forscht, nun erstmals belegen, dass diese Annahme für Künstler nicht gilt.
Die SOEP-Daten zeigen: Künstler verdienen im Durchschnitt weniger als andere Berufstätige. Aber ein gutes Einkommen ist ihnen auch nur halb so wichtig wie anderen Beschäftigten. Erstaunlich ist der Zusammenhang von Arbeitszeit und Zufriedenheit: „Im Gegensatz zu anderen Berufstätigen sind Künstler umso glücklicher mit ihrer Arbeit, je mehr Stunden sie wöchentlich arbeiten“, sagt Steiner. Den Grund dafür sieht der Ökonom darin, dass die Tätigkeit selbst die Künstler glücklich macht. „Künstler können zum Beispiel häufiger selbst bestimmt arbeiten als andere“, erklärt Steiner. „Mehr als jeder dritte Künstler ist sein eigener Chef, unter Menschen in nicht-künstlerischen Berufen ist das nur knapp jeder Zehnte“. Außerdem würden Künstler ihre Tätigkeit als vielseitiger empfinden und mehr dabei lernen als andere Berufstätige.
Im Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) geben die Befragten auf einer Skala von 0 (ganz und gar unzufrieden) bis 10 (ganz und gar zufrieden) an, wie zufrieden sie mit ihrer Arbeit sind. In die Studie flossen Angaben von insgesamt 28.000 berufstätigen Menschen ein, darunter mehr als 300 Künstler. Die Daten wurden zwischen 1990 und 2009 erhoben.<
>Zehntausende Amerikaner besetzen die Wall Street schon seit Wochen, friedlich und ohne Gewalt, dem Zentrum der Finanzkriminalität und der Bankster, mit ihrer
Gier und Korruption. Die Aktivisten sind die Hoffnung, mit einer neuen Bewegung für soziale Gerechtigkeit zu sorgen, welche sich rapide über die ganze Welt verbreitet.
Die Masse der Bevölkerung bezahlen die Rechnung für die Finanzkrise, welche durch die kriminelle Elite verursacht wurde. Die Demonstranten verlangen ein Ende der
Macht der Bankster über die Politik und der Gesellschaft und wollen echte Demokratie und Transparenz. Aber sie stehen unter hohem Druck seitens der Medien und Behörden, die sie als Extremisten
und Chaoten darstellen wollen.
Wenn Millionen von uns auf der ganzen Welt sie unterstützen, selber Demonstrationen organisieren und daran teilnehmen, werden wir den Finanzkriminellen, der
politischen Klasse und den Medien zeigen, dass wir alle Teil einer grossen Bewegung für eine Veränderung sind. Jetzt sind wir aufgewacht und akzeptieren die Lügen nicht mehr.
Dies könnte unser Jahr werden, unser 1968 dieses Jahrhunderts, aber um erfolgreich zu sein müssen wir eine Bewegung aller Gesellschaftsschichten und völlig
überparteilich sein. Sie führen einen Krieg gegen uns alle und haben immer versucht uns aufzuspalten und gegeneinander aufzuhetzen. Das funktioniert nicht mehr, wenn wir uns einig sind wer
wirklich unser Feind ist.
Unsere Forderung lautet, wir wollen verantwortungsvolle Regierungen, welche die Interessen der Menschen vertreten und nicht die der Geldmafia oder der Rüstungs-,
Sicherheits-, Pharma-, Chemie-, Energie- oder sonstigen Grossindustrie. Die Zeit wo die Politiker in den Fängen einer kleinen machtvollen Gruppe mit ihren unbegrenzten Geldmitteln liegt muss
enden. Wir wollen eine echte Demokratie, von und für die Bevölkerung.<
>US-Behörden: Youtube muss regierungskritische Videos entfernen<
von Paul Joseph Watson
>Die Zahl der Google zugestellten Entfernungsanordnungen seitens amerikanischer Behörden ist im vergangenen Jahr dramatisch angestiegen. Die Zahl der Aufforderungen, bestimmte Informationen wie etwa Videoclips, die »Kritik an der Regierung« enthielten, zu löschen, wuchs um 70 Prozent.
»In den USA erhielt Google 757 Entfernungsaufforderungen, die die Seiten und Dienstleistungen des Unternehmens betrafen; das ist eine Steigerung um 70 Prozent im Vergleich zur zweiten Hälfte des letzten Jahres«, meldete die Technik-Internetseite V3.co.uk, »Amerikanische Behörden forderten die Entfernung von 113 Videos von den YouTube-Internetseiten. Darunter befanden sich etliche Seiten, die angebliche gewalttätige polizeiliche Übergriffe dokumentierten. Google weigerte sich, die Clips zu entfernen.«
Diese alarmierenden Zahlen stammen aus dem jüngsten Transparenz –Bericht Googles, in dem auch detailliert die »Abfrage nutzerbezogener Daten « seitens amerikanischer Behörden erfasst ist. Auch diese Zahl stieg erheblich an, nämlich um 29 Prozent im Vergleich zum letzten Berichtszeitraum.
In einem Fall wurde als Grund für die Forderung nach Löschung eines YouTube-Videos ausdrücklich »Kritik an der Regierung« angegeben. Um welches Video es sich genau handelt und welcher Inhalt gezeigt wurde, wird nicht angegeben. In dem Bericht heißt es weiter, die Entfernungsaufforderungen im Zusammenhang mit »brutalen Übergriffen der Polizei« erfolgten aufgrund des Vorwurfs der Verleumdung und seien in dieser Kategorie aufgeführt. Dies bedeutet, dass die Entfernungsanordnungen wegen »Kritik an der Regierung« durch die »Exekutive«, d.h. durch die Regierung selbst getroffen wurden.
Aus dem Bericht geht nicht hervor, ob YouTube diesen Entfernungsaufforderungen oder -anordnungen (etwa aufgrund eines Gerichtsbeschlusses) nachgekommen ist oder nicht. Insgesamt aber entsprach das Unternehmen in 63 Prozent der Fälle derartiger Forderungen.
Die Zahl der »Einträge, deren Entfernung« von amerikanischen Behörden »gefordert wurde«, betrug das Siebenfache der entsprechenden Forderungen seitens chinesischer Behörden, also eines Landes, das für seine Internetzensur stark angegriffen wird.
Wie wir bereits früher dokumentierten, hat YouTube weltweit in tausenden Fällen der Aufforderung nach Entfernung politischer Protestvideos nachgegeben, auch wenn diese in keiner Weise gegen das Urheberrecht verstießen, die nationale Sicherheit gefährdeten oder verleumderische Inhalte verbreiteten.
Beispielhaft ist in diesem Zusammenhang, wie bereitwillig YouTube der Forderung der britischen Regierung nachgab, eine Berichterstattung über die Proteste der »Lawful Rebellion« der Bürgerrechtsbewegung The British Constitution Group (Diese Proteste beziehen sich auf Artikel 61 der Magna Charta von 1215, in dem ein Widerstandsrecht der Bürger gegen Fehlverhalten der Krone festgehalten ist.) zu zensieren, in deren Verlauf die Demonstranten versuchten, Richter Michael Peak vom Bezirksgericht Birkenhead im Rahmen einer sogenannten Jedermann-Festnahme zu verhaften.
Als britische Internetnutzer versuchten, sich das Protest-Video anzuschauen, bekamen sie nur die knappe Nachricht zu sehen: »Auf diesen Inhalt kann aufgrund einer Entfernungsaufforderung der Regierung in Ihrem Land nicht zugegriffen werden.«
Die jüngsten Zahlen zeigen tatsächlich, dass auch die Entfernungsaufforderungen der britischen Regierung mit einer Steigerung um 71 Prozent massiv zugenommen haben. Allein 44 Entfernungsaufforderungen in der ersten Hälfte dieses Jahres gingen direkt von der britischen Regierung aus; und eine davon betraf die oben beschriebene Forderung im Zusammenhang mit den Ereignissen in Birkenhead. Insgesamt 135 Videos mussten aus »Gründen der nationalen Sicherheit« entfernt werden, und auch die Ergebnisse von 43 Anfragen an Internetsuchmaschinen wurden per Regierungsanweisung auf die schwarze Liste gesetzt.
Die Zahlen machen deutlich, dass Regierungen, besonders die amerikanische und die britische Regierung, in Bezug auf das Internet immer aggressiver für eine Internetzensur einsetzen und der Staat zunehmend versucht, das Internet als letzte Bastion der Meinungsfreiheit einzuschränken. Zugleich versuchen die Behörden, drakonische Vorschriften zur Internetsicherheit durchzusetzen, die ihnen die völlige Kontrolle über das Internet einräumen würden.<
>Web of Trust schützt Sie beim Browsen und Shoppen im Internet. Die farblich codierten Symbole helfen Ihnen, Online-Betrug aus dem Weg zu gehen und Betrügereien, unzuverlässige Shopping Sites und Sicherheitsrisiken bereits im Vorfeld zu erkennen.<
Quelle: https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/wot-safe-browsing-tool/
Sehr beliebt: Der Blog wurde zensiert!
>Um ihre Banken zu retten…
…würden sie sogar unsere Akropolis verhökern.
Um ihr Spielgeld zu behalten, würden sie auf den Kölner Dom die
Ebay-Fahne pflanzen.
Und um ihre Renditen zu sichern, marschiert die Staatsgewalt gegen die
Demokratie auf den Syntagma-Platz und die Plaza del Sol.
EZB und IWF, EU-Regierungen und Bankenverbände, sie schotten Europa ab,
ziehen Mauern hoch, machen das Mittelmeer zu einem Massengrab und
errichten in der Mitte Europas neue Armenhäuser. Für uns dagegen gilt
nach wie vor die richtige Losung:
Wir zahlen nicht für eure Krise!
Es geht um die Umverteilung von oben nach unten. Nicht die Banken sind
zu retten, sondern die Existenzen von Menschen, von Familien, von Frauen
und Kindern, von RentnerInnen. Nicht die Banken sind zu retten, sondern
soziale Gerechtigkeit und Demokratie. Nicht die Banken, sondern unsere
europäische Kultur.
Wir, die Künstlerinnen und Künstler der Initiative www.unruhestiften.de
begrüßen und unterstützen die Occupy-Aktionen, die vor Wochen an der New
Yorker Wallstreet begannen und sich weltweit am 15.10.2011 manifestiert
haben. Diese Bewegung eint Menschen in ihrem Protest gegen die asozialen
„Lösungen“ der Krise. Weltweit wehren sich Menschen gegen zunehmende
Ausgrenzung und Nationalismus, gegen Diskriminierung und Rassismus. Für
uns linke Kulturschaffende in Deutschland ist dieser Ansatz eine
Selbstverständlichkeit. Wir wollen auch in Zukunft unseren Beitrag dazu
leisten, dass mehr und mehr Menschen sich organisieren und gemeinsam
ihre Zukunft gestalten. Um dabei erfolgreich zu sein, brauchen wir auch
die Gewerkschaften, die Friedensbewegung, die Kirchen, soziale und
ökologische Bewegungen, und andere demokratische Kräfte.
Wir UnruhestifterInnen leisteten schon in der Vergangenheit aktive
Beiträge dazu (z. B. durch die Organisation des Berliner Konzertes STOP
RACISM & WAR) und engagieren uns mit unseren künstlerischen Mitteln.
Wir, KünstlerInnen und Kulturschaffende, sind bei den Camps vor der EZB,
in Berlin und anderen Städten dabei.
An bundesweit namhaften KünstlerInnen, Kulturschaffenden und anderen
Persönlichkeiten haben den Aufruf bislang Reinhold Andert, Lydie Auvray,
Habib Bektas, Bernd Haake Band, Elfriede Brüning, Elga Sorbas, Dietmar
Dath, Franz Josef Degenhardt, Kai Degenhardt, Dieter Dehm, Die Bösen
Mädchen, die Ernst-Busch-Chöre Berlin und Kiel, Dr.Motte, EWO2, Wolfgang
Gehrcke, Doris Gercke, Lutz Görner, Noutd Janssen (Bots), Ulla Jelpke,
Luc Jochimsen, Wolfram P. Kastner, Sabine Kebir, Sonja Kehler, Dietrich
Kittner, Klaus der Geiger, Angela Klein, Einhart Klucke, Bernd Köhler,
Microphone Mafia, Dr. Annette Mühlberg, Quijote, Carl-Ludwig Reichert,
Rotdorn, Erich Schaffner, Dagmar Scherf, Dr. Sabine Schiffer, Erasmus
Schöfer, Schorsch & die Bagasch, Nils Selzer (Strassenjungs), Peter
Sodann, Eckart Spoo, Konstantin Wecker, Guido Zingerl und viele andere
unterstützt.
Die Bandbreite der Genres der unterzeichnenden Kulturschaffenden ist
vielfältig: Schriftsteller, Rock- und Bluesbands, Liedermacher,
Kunstmaler, Kulturvereinigungen, Märchenkutschen, Galeristen,
Whiskeybotschafter, Journalisten, Theatergruppen, Chöre, Bücherstuben,
Verlage, Silberschmiede, Fotografen, Stahlbildhauer, Atelierbesitzer,
Folkgruppen, Satirezeitungen, Regisseure, Musik-Labels, Web-Designer,
Gewerkschaftsfachgruppen, Folk-Musiker, Kunstbahnhöfe, Zauberkünstler,
Tangotänzer, Schauspieler, Kabarettisten, Fachverbände für
Trauerkultur...
Mit dem Projekt „Unruhe stiften“ entstand ein neues breites Netzwerk und
eine Kontaktliste linker Kulturschaffender in Deutschland.
KünstlerInnen, die diesen Aufruf unterstützen, stehen für linke Inhalte
- und für die Stiftung von Unruhe! Sie unterstützen in ihrem Umfeld
Bewegungen, Aktionen und Veranstaltungen zu den Inhalten des Aufrufes.
Die Unterschriftensammlung geht zeitlich unbegrenzt weiter.
Wir würden uns freuen, wenn wir gemeinsam an möglichst vielen Orten der
Republik Unruhe stiftet!
Kontakt: www.Unruhestiften.de – c/o Werner Lutz, Tel. 09131/404671 <